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PeopleSoft bessert J.D.-Edwards-Übernahmeangebot auf

Offener Brief des CEO an Aktionäre

PeopleSoft hat sein ursprüngliches Angebot an die Aktionäre von J.D. Edwards aufgebessert. Im Rahmen der Übernahme sollen sie 14,33 US-Dollar pro Aktie erhalten. Insgesamt sind dies 1,75 Milliarden US-Dollar. Zudem hat der PeopleSoft-CEO Craig A. Conway zur Klarstellung der eigenen Position in diversen Zeitungen weltweit einen Brief veröffentlichen lassen, in dem er nicht nur das Übernahmeangebot von Oracle zurückweist, sondern seine Kunden auch vor den Kosten einer Oracle-Umstellung warnt.

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Für die Übernahme von J.D. Edwards wurden 863 Millionen US-Dollar in Cash und 52,6 Millionen neuer PeopleSoft-Aktien bereitgestellt. Insgesamt stehen 122,4 Millionen J.D.-Edwards-Aktien aus.

Inhalt:
  1. PeopleSoft bessert J.D.-Edwards-Übernahmeangebot auf
  2. PeopleSoft bessert J.D.-Edwards-Übernahmeangebot auf

Vorher wurden nur 1,7 Milliarden US-Dollar geboten. Jeder J.D.-Edwards-Aktionär hat das Recht, je nach Zuteilung entweder Bargeld oder den Umtausch seiner Aktien in Anteile von PeopleSoft-Aktien zu wählen.

Zusammen erzielen die beiden Unternehmen einen jährlichen Umsatz von 2,8 Milliarden US-Dollar, beschäftigen mehr als 13.000 Mitarbeiter und bedienen rund 11.000 Kunden in 150 Ländern. J.D. Edwards soll dabei in Zukunft als Tochter von PeopleSoft weiterarbeiten.

PeopleSoft bessert J.D.-Edwards-Übernahmeangebot auf 
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