Abo
  • Services:

Seagate liefert wieder eigene Notebook-Festplatten

Momentus-Serie mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und optionalem 8-MByte-Cache

Nachdem Seagate seit 1998 keine Notebook-Festplatten mehr angeboten hat, steigt der Hersteller nun wieder in den Markt ein. Anstatt Modelle mit den noch üblichen 4.200 Umdrehungen pro Minute einzuführen, bietet Seagate gleich 2,5-Zoll-Notebook-Festplatten mit 5.400 Umdrehungen an, die trotz der höheren Umdrehungsgeschwindigkeit nicht mehr Energie benötigen sollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Momentus getaufte Produktlinie wird bereits an Notebook-Hersteller wie Acer und HP ausgeliefert. Die neuen Festplatten sollen durch Seagates patentierten, flüssig gelagerten SoftSonic-Motor und die QuietStep-Ramp-Load-Technik - welche den Kopf sicher abseits der Platte parkt und schnell zwischen aktivem und Stand-by-Modus der Schreib-/Leseköpfe hin- und herwechseln kann - sehr leise und robust sein. Die Momentus-Festplatten vertragen Seagate zufolge im Betrieb Erschütterungen bis zu 225 G und sollen damit zu den robustesten Laufwerken des Marktes zählen. Seagate bietet Modelle mit und ohne 8-MByte-Cache an.

Stellenmarkt
  1. Hornbach-Baumarkt-AG, Neustadt an der Weinstraße
  2. Verder Scientific GmbH & Co. KG, Haan

Im Vergleich zu einer heutigen normalen 4.200 U/Min-Notebook-Festplatte sollen die Momentus-Platten eine 12 Megabyte große Excel-Datei 47 Prozent schneller öffnen, ein 170 Megabyte großes Verzeichnis 30 Prozent schneller kopieren und Windows XP 47 Prozent schneller herunterfahren können. Mit der 8-Megabyte-Cache-Option seien die Laufwerke zudem um bis zu weitere 15 Prozent schneller, verspricht Seagate.

Die Momentus ist in Größen mit 20 und 40 Gigabyte verfügbar und speichert die Daten auf eine Datenscheibe. 1998 waren es übrigens noch Notebook-Festplatten mit maximal 4 GByte Speicherkapazität, die Seagate anbot. OEM-Kunden sollen bereits mit den neuen schnellen Momentus-Notebook-Festplatten beliefert werden. Seagate kommt damit dem Hersteller Fujitsu zuvor, der schon im Mai 2003 Notebook-Festplatten mit der höheren Umdrehungsgeschwindkeit und deutlich höheren Kapazitäten ankündigte, aber ab Ende Juni 2003 erst einmal nur Muster an seine Kunden liefern wollte.

Dass Seagate 2,5-Zoll-Platten entwickelt, ist nicht ganz neu, denn der Hersteller hatte bereits im Mai 2003 angekündigt, im Jahr 2004 mit 2,5-Zoll-Festplatten für Server auf den Markt kommen zu wollen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Caseking kaufen
  2. ab 349€
  3. 39,99€ statt 59,99€

bhe 31. Jul 2003

Die Meldung ist ja schon 6 Wochen alt, inzwischen sollten diese Festplatten also schon in...


Folgen Sie uns
       


Thinkpad X1 Carbon Gen6 - Test

Wir testen das Thinkpad X1 Carbon Gen6, das neues Business-Ultrabook von Lenovo. Erstmals verbaut der chinesische Hersteller ein HDR-Display und einen neuen Docking-Anschluss für die Ultra Docking Station.

Thinkpad X1 Carbon Gen6 - Test Video aufrufen
BMW i3s im Test: Teure Rennpappe à la Karbonara
BMW i3s im Test
Teure Rennpappe à la Karbonara

Mit dem neuen BMW i3s ist man zügig in der Stadt unterwegs. Zwar ist der Kleinwagen gut vernetzt, doch die Assistenzsysteme lassen immer noch zu wünschen übrig. Trotz des hohen Preises.
Ein Praxistest von Friedhelm Greis

  1. R71-Seitenwagen BMW-Motorrad aus den 30er Jahren soll elektrifiziert werden
  2. SUV Concept iX3 zeigt BMWs elektrische Zukunft
  3. BMW Mini-Oldtimer mit E-Antrieb ausgerüstet

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


      •  /