Abo
  • Services:

100.000 US-Dollar Strafe für Netscape

Streit um SmartDownload außergerichtlich beigelegt

Im Streit um die Verletzung der Privatssphäre hat sich Netscape nun außergerichtlich zur Zahlung einer Strafe von 100.000 US-Dollar bereit erklärt, so Eliot Spitzer, Generalstaatsanwalt des US-Bundesstaates New York.

Artikel veröffentlicht am ,

Eine Untersuchung der Staatsanwaltschaft hatte ergeben, dass die "SmartDownload-Funktion" von Netscapes Browser bei jedem Download zwischen 2000 und 2002 Informationen über die Nutzer wie Internet-Adresse oder URL gespeichert habe, obwohl Netscape gegenüber seinen Nutzern angegeben hatte, dies nicht zu tun. Allerdings hätten weder Netscape noch deren Mutterkonzern AOL laut Spitzer versucht, die gesammelten Daten mit Informationen zu verknüpfen, die es erlauben würden, auf die Identität der Nutzer zu schließen.

"Ich bin stolz, dass dieses Büro einen weiteren Sieg im Sinn der Privatssphären von Konsumenten erringen konnte", so Spitzer weiter. Netscape hat sich neben der Zahlung einer Strafe von 100.000 US-Dollar dazu verpflichtet, die Daten zu löschen und an verschiedenen "Privacy Audits" teilzunehmen. Seit Beginn der Untersuchung hat Netscape zudem einige überarbeitete Versionen von SmartDownload veröffentlicht, die auf das Sammeln der bemängelten Daten verzichten.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. (u. a. The Equalizer Blu-ray, Hotel Transsilvanien 2 Blu-ray, Arrival Blu-ray, Die glorreichen 7...
  3. (Prime Video)

Karlchen 30. Jun 2003

Stimmt. Eine Frau hat mal ihr Baby in der Waschmaschine gewaschen und anschließend den...

Apophis 16. Jun 2003

amerikanische Gerichtspraxis braucht man gar nicht erst versuchen zu verstehen... Da...

Doomchild 16. Jun 2003

Heißt das jetzt $ 100.000 als einmaliges Bußgeld? Oder war das ´ne Sammelklage von...

BIOS 16. Jun 2003

mal wieder ein Argument mehr für open Source !!!

buzz 16. Jun 2003

Also wenn ich mich nicht alles täuscht, war SmartDownload KEIN Besstandteil des Browsers...


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. TU Graz Der Roboter als E-Tankwart
  2. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  3. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Spezial Unabhängige Riesen und Ritter für Nintendo Switch
  2. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  3. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. 32-Kern-CPU Threadripper 2990WX läuft mit Radeons besser
  2. Threadripper 2990WX AMDs 32-Kerner kostet weniger als Intels 18-Kerner
  3. Zhongshan Subor Z+ AMD baut SoC mit PS4-Pro-Leistung für chinesische Konsole

    •  /