• IT-Karriere:
  • Services:

WLAN jetzt auch im Hauptbahnhof München

"rail & mail" bringt WLAN-Technik in die DB-Lounges

Ab sofort steht den Reisenden im Hauptbahnhof München ein WLAN-Service in der DB-Lounge zur Verfügung. Neben den Hauptbahnhöfen in Hannover, Köln, Frankfurt/Main sowie Frankfurt/Main Flughafen ist der Münchner Hauptbahnhof nun der fünfte Standort, an dem "rail&mail" in den Erste-Klasse-Lounges verfügbar ist.

Artikel veröffentlicht am ,

"Wir freuen uns, unseren Fahrgästen diesen Service an immer mehr Standorten anbieten zu können", betonte Martin Brandenbusch, Leiter Produktentwicklung und Services im Unternehmensbereich Personenverkehr der Deutschen Bahn.

Stellenmarkt
  1. Elite Consulting Network Group über Elite Consulting Personal & Management Solutions GmbH, Essen
  2. ZfP Südwürttemberg, Bad Schussenried

"Bis Anfang 2004 wird diese innovative Technik sukzessive auf alle DB-Lounges ausgeweitet", beschrieb Rolf Endregat, Vorsitzender der Geschäftsführung der DB Telematik, die weitere Planung. Die Bahn-Tochter DB Telematik hat den WLAN-Service in Zusammenarbeit mit dem Unternehmensbereich Personenverkehr und dem Kooperationspartner Isis Multimedia Net Düsseldorf realisiert.

Die für die DB-Lounges berechtigten Reisenden können in diesen Räumen Prepaid-Karten mit Zeitguthabenkonten nutzen. Dabei verfällt ein angebrochener Geldbetrag nicht, wenn die Session beendet wird. Das Guthaben kann bundesweit an allen einbezogenen HotSpots eingesetzt werden. Die Guthabenkarten sind in der DB-Lounge erhältlich. Eine Stunde kostet zurzeit 5,50 Euro bei minutengenauer Abrechnung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 49,00€
  2. 89,00€
  3. 71,71€
  4. (u. a. Asus Zenbook 14 für 1.049,00€, Lenovo Ideapad 330 für 439,00€, MSI Trident 3 für 759...

Michael Adler 08. Jul 2003

Kleiner Nachtrag: In München im Englischen Garten gehts auch billiger: 2 Euro pro Stunde...

Michael Adler 02. Jul 2003

Wo hinkt da der Vergleich mit einem Handy? Wenn Til Hense für 6 /h mit akzeptabler...

Stream 01. Jul 2003

Also ehrlich verstehe ich dei Diskussion nicht so ganz. Kann es sein, dass die doch...

Daniel... 13. Jun 2003

Meiner Meinung nach ist dieses Servicenagebot der Deutschen Bahn AG absolut unnötig, das...

Michael Adler 12. Jun 2003

Hmmm, also 5,50 pro Stunde kann ich nicht wirklich akzeptabel nennen. Nur mal so zum...


Folgen Sie uns
       


Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch)

Der Befehl: "Mehr Kaffee!" zeigt tatsächlich mehr Kaffee.

Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch) Video aufrufen
Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

    •  /