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Bau eines Langzeitarchivs für Digitaldaten geplant

BMBF finanziert mit 800.000 Euro Netzwerk zur Erhaltung digitaler Dokumente

Gerade wissenschaftliche Publikationen entstehen in immer größerem Umfang nicht mehr allein auf Papier, sondern in virtueller Form. Um die Dokumente trotz des rasanten Technologiewechsels lesbar zu erhalten, müssen technische und organisatorische Vorkehrungen getroffen werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert mit 800.000 Euro die Entwicklung eines virtuellen Archivs.

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Mit dieser Förderung soll bundesweit eine einheitliche Strategie zur Sicherung und Verfügbarkeit digitaler Publikationen entstehen. Federführend in der Umsetzung ist die Deutsche Bibliothek.

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  1. diva-e Digital Value Excellence GmbH, Jena, Leipzig
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Zur Archivierung von Büchern und Zeitschriften haben Bibliotheken schon längst Verfahren entwickelt - bei der Aufbewahrung digitaler Dokumente stehen sie vor neuen Herausforderungen. Denn die digitalen Informationen müssen in einer Wissensgesellschaft in immer stärkerem Maße für zukünftige Generationen erhalten werden, gerade weil Lese- und Schreibgeräte derart schnell auf den Markt kommen und wieder verschwinden, dass nicht davon ausgegangen werden kann, dass zukünftige Generationen ohne Probleme digitale Daten lesen können.

Das "Kompetenznetzwerk für Langzeitarchivierung und Langzeitverfügbarkeit digitaler Ressourcen für Deutschland", wie die genaue Bezeichnung dieses BMBF-Förderprojektes lautet, erarbeitet Empfehlungen und Grundsätze, wie digitale Informationen langfristig archiviert und gesichert zur Verfügung gestellt werden können.



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