Sendo verklagt Orange UK wegen Smartphone SVP

Angebliche Patenrechtsverletzung im Visier

Der englische Handy-Hersteller Sendo hat bestätigt, dass er am High Court of Justice in London rechtliche Schritte gegen den Mobilfunkbetreiber Orange in England eingeleitet hat. Sendo glaube, dass das Orange SPV Smartphone ein Patent verletzt, das Sendo besitzt, gab das Unternehmen als Grund für das rechtliche Vorgehen an. Dieses Patent betreffe das technische Design der Leiterplatte in dem Smartphone.

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Orange SVP
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Hugh Brogan, CEO von Sendo, erklärte dazu: "Sendo hat Schutzrechte im Bereich Smartphones und mobile Telefone erworben. Wir wurden von unseren Patentanwälten informiert, dass das Orange-SPV-Telefon diese Rechte verletzt."

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Man habe versucht, die Angelegenheit freundschaftlich zu lösen, so Brogan weiter. Doch da dies nicht half, fordert man nun Schadensersatz und hat eine gerichtliche Verfügung beantragt, durch die der Verkauf des SPV beschränkt werden soll. "Wie wir schon vorher gesagt haben: Wenn wir glauben, dass unsere weltweiten Schutzrechte verletzt werden - wo auch immer in der Welt - dann werden wir die notwendigen Schritte tun, um diese zu verteidigen."

Das Orange SVP ist ein 130 g wiegendes Tri-Band-Smartphone mit dem WindowsCE-Ableger Smartphone, einem TI-OMAP-ARM-Prozessor mit 120 MHz, 16 MByte RAM und beruht auf dem Canary-Referenzdesign von HTC. Das Farbdisplay-Handy bietet SMS, MMS (aufsteckbare Kamera inbegriffen), E-Mail, einen Webbrowser und kann mit dem Instant Messenger von MSN Kontakt aufnehmen. Daten werden mittels GPRS übertragen. Ferner verfügt das Gerät über eine Smartcard-Schnittstelle und kann mit dem PC abgeglichen werden.

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