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Spieletest: Moto GP2 - Motorrad-Referenz für Xbox

Fortsetzung mit verbesserter Xbox-Live-Unterstützung. Unter anderem auf Grund der Tatsache, dass Moto GP auf der Xbox zu den ersten online-fähigen Spielen gehörte, genießt die Motorrad-Simulation unter Besitzern der Microsoft-Konsole eine recht hohe Popularität. THQ hat nun die Fortsetzung des Rennspiels veröffentlicht, die zwar nicht mit grundlegenden Neuerungen aufwarten kann, aber doch in einigen Punkten sinnvoll verbessert wurde.
/ Thorsten Wiesner
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Da THQ im Besitz der offiziellen Lizenz ist, konnte man sämtliche originalen Fahrer- und Rennkurs-Daten der MotoGP-Saison 2002 ins Spiel integrieren, so dass man mit bekannten Fahrern auf bekannten Strecken, wie etwa in Suzuka oder Le Mans, antritt. Zu Beginn sind allerdings nur drei Kurse verfügbar, die weiteren schaltet man durch Erfolge im Wettbewerb frei.

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Kern der Einzelspieler-Modi ist sicherlich die Saison, in der man in einem Feld von 16 Fahrern auf insgesamt 16 Kursen in 13 Ländern sein Können beweisen muss. Wirklich einfach ist das übrigens nicht – auch wenn man sich selbst dafür entscheiden darf, wie simulationslastig und realistisch die Rennen sein sollen, wird man selbst im einfachsten Modus bereits kräftig gefordert. Wer nicht das nötige Gespür für die richtige Kurvenlage und die richtige Dosierung der Bremsen mitbringt, wird sich öfter neben der Strecke wiederfinden als ihm lieb ist.

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Zudem warten noch einige Herausforderungen, wie etwa Duelle Mann gegen Mann, auf den Spieler. Hier sind Bonuspunkte zu verdienen, mit denen sich dann die Fahreigenschaften des eigenen Motorrades variieren lassen. Aber auch sonst hat man die Möglichkeit, den Feuerstuhl zu individualisieren: Neben farbenfrohen Designs darf man den Maschinen auch ein gründliches Tuning verpassen und den Reifendruck oder den Radstand einstellen.

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Großer Wert wurde natürlich auch wieder auf die Mehrspieler-Optionen gelegt, neben der verbesserten Anbindung an Xbox Live können auch bis zu vier Spieler per Splitscreen antreten.

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Optisch hat sich gegenüber dem ersten Teil kaum etwas geändert – THQ spricht zwar von einer überarbeiteten Grafik-Engine, abgesehen von ein paar neuen Licht- und Schatteneffekten ähneln sich die Spiele aber doch enorm. Dafür sind die Rennen aber recht rasant, das Geschwindigkeitsgefühl stimmt also. Hinzu kommt noch ein Wetter-Modell, das für wechselhafte Witterungen sorgt.

Fazit:
Moto GP bleibt die erste Wahl, wenn es um Motorrad-Rennen auf der Xbox geht. Die Veränderungen gegenüber dem Vorgänger halten sich zwar in Grenzen, vor allem optisch hätte man sich doch etwas mehr erhofft. Spielerisch gibt es aber weiterhin kaum etwas auszusetzen – Moto GP 2 überzeugt sowohl im Einzel- als auch im Mehrspieler-Modus mit großem Umfang, realistischer Fahrphysik und einfacher Bedienbarkeit.


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