• IT-Karriere:
  • Services:

WLAN auf dem Mount Everest

Internet-Café im Zelt in eisiger Höhe

Der Mount Everest wird vernetzt: Künftig können wagemutige Bergsteiger aus dem Basislager in 5.300 Metern Höhe der Welt per Internet ihre Klettererfolge mitteilen. Herausforderungen für die Technik stellten dabei laut Cisco nicht nur die eisigen Temperaturen, sondern auch die Platzierung des Basislagers auf einem sich bewegenden Gletscher dar.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Satellitenantenne für die Datenübertragung befindet sich daher 300 Höhenmeter oberhalb des Lagers am Berg und ist mit dem in einem Zelt untergebrachten "Internet-Café" per WLAN verbunden. Das drahtlose Netz besteht aus drei Cisco Aironet 350 Access Points, die ein Cisco-Mitarbeiter gestiftet hat.

Stellenmarkt
  1. Wirecard Technologies GmbH, Aschheim bei München
  2. Technische Universität Kaiserslautern, Kaiserslautern

Expeditionen zahlen für die Benutzung der Notebooks und des WLAN 2.500,- US-Dollar pro Team für die dreimonatige Klettersaison. Eine Teilnahme an einer Mount-Everest-Expedition kostet 65.000,- US-Dollar pro Person, so dass die Internet-Nutzung gemessen an den Gesamtkosten verhältnismäßig klein ausfällt. Der Großteil der Expeditions-Einnahmen kommt laut Cisco dem Sagarmatha Pollution Control Commitee zugute, das sich bemühe, den Abfall zu beseitigen, den die wachsende Zahl von Kletterern auf dem rund 8850 Meter hohen Berg hinterlasse.

Näheres zum Projekt findet sich unter www.linkingeverest.com.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99
  2. (-80%) 9,99€
  3. 20,49€
  4. (-70%) 5,99€

HiddenGhost 31. Mai 2003

nicht so melanchonisch...

c.b. 31. Mai 2003

in zukunft lässt man besteigen. welches handy ist schneller? wo lassen sie besteigen...

c.b. 31. Mai 2003

o tempora... o mores...

Mr Hanky 30. Mai 2003

jajajajaa. Und wenn dann die erste Online-Übertragung gezeigt wird, werden die Äugleins...

Lupo 30. Mai 2003

Sag das mal der Ehefrau und den Kindern des Hobby-Bergsteigers die zu Hause sitzen und...


Folgen Sie uns
       


Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth

WLAN-Überwachungskameras lassen sich ganz einfach ausknipsen - Golem.de zeigt, wie.

Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth Video aufrufen
Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

    •  /