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WLAN auf dem Mount Everest

Internet-Café im Zelt in eisiger Höhe

Der Mount Everest wird vernetzt: Künftig können wagemutige Bergsteiger aus dem Basislager in 5.300 Metern Höhe der Welt per Internet ihre Klettererfolge mitteilen. Herausforderungen für die Technik stellten dabei laut Cisco nicht nur die eisigen Temperaturen, sondern auch die Platzierung des Basislagers auf einem sich bewegenden Gletscher dar.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Satellitenantenne für die Datenübertragung befindet sich daher 300 Höhenmeter oberhalb des Lagers am Berg und ist mit dem in einem Zelt untergebrachten "Internet-Café" per WLAN verbunden. Das drahtlose Netz besteht aus drei Cisco Aironet 350 Access Points, die ein Cisco-Mitarbeiter gestiftet hat.

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Expeditionen zahlen für die Benutzung der Notebooks und des WLAN 2.500,- US-Dollar pro Team für die dreimonatige Klettersaison. Eine Teilnahme an einer Mount-Everest-Expedition kostet 65.000,- US-Dollar pro Person, so dass die Internet-Nutzung gemessen an den Gesamtkosten verhältnismäßig klein ausfällt. Der Großteil der Expeditions-Einnahmen kommt laut Cisco dem Sagarmatha Pollution Control Commitee zugute, das sich bemühe, den Abfall zu beseitigen, den die wachsende Zahl von Kletterern auf dem rund 8850 Meter hohen Berg hinterlasse.

Näheres zum Projekt findet sich unter www.linkingeverest.com.



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HiddenGhost 31. Mai 2003

nicht so melanchonisch...

c.b. 31. Mai 2003

in zukunft lässt man besteigen. welches handy ist schneller? wo lassen sie besteigen...

c.b. 31. Mai 2003

o tempora... o mores...

Mr Hanky 30. Mai 2003

jajajajaa. Und wenn dann die erste Online-Übertragung gezeigt wird, werden die Äugleins...

Lupo 30. Mai 2003

Sag das mal der Ehefrau und den Kindern des Hobby-Bergsteigers die zu Hause sitzen und...


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