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Diebstahlsicherung legt gestohlene Notebooks lahm

Software läuft unabhängig vom Betriebssystem

Der BIOS-Hersteller Phoenix Technologies hat jetzt zusammen mit Softex eine neue Diebstahlsicherung für Notebooks vorgestellt. Die vom Betriebssystem unabhängige Software kann gestohlene Notebooks funktionsunfähig machen und wiederbeleben.

Artikel veröffentlicht am ,

Das System mit dem Namen Softex TheftGuard läuft als Core-Managed-Environment-Applikation (cME) unabhängig vom Betriebssystem in einem speziell geschützten Bereich (Host Protect Area, HPA) der Festplatte. Allerdings soll sich die im BIOS verankerte Software nicht einfach durch Austauschen der Festplatte austricksen lassen.

Wird eine registrierte Maschine auf der TheftGuard-Website als gestohlen gemeldet, erhält die Software bei der nächsten Internetverbindung des Notebooks eine Information über den Diebstahl. Anschließend kann das Notebook funktionsunfähig gemacht, die genutzte IP-Adresse zu Zwecken der weiteren Verfolgung gespeichert und auch die Daten auf der Festplatte gelöscht werden. Da TheftGuard direkt über das Bios aktiviert wird, ist es zudem möglich, den Austausch der Festplatte über einen Integritätscheck zu entdecken.



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Segal 09. Mär 2004

habe eine Frage: Mein Laptop ist vor ca. 2 wochen Gestohlen. Kann ich den Laptop noch...

fince 12. Jun 2003

erinnert mich irgendwie an openbsd, die sogar die swappartitionen in echtzeit...

Steve 12. Jun 2003

Und, bekomme ich dadurch den Notebook zurück? Na also. Die Daten sind doch für den Dieb...

hiTCH-HiKER 30. Mai 2003

In der Praxis dürfte sowas wohl eher zur Überwachung des Benutzers als zur Unterbindung...

tz 29. Mai 2003

Kann man das abschalten?


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