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Sicherheits-Update für Unix-Drucksystem CUPS

CUPS 1.1.19 schließt DoS-Sicherheitslücke

Die Entwickler des Common UNIX Printing System (CUPS) haben mit der neuen Version 1.1.19 jetzt eine Sicherheitslücke geschlossen, die das System anfällig für Denial-of-Services-Attacken machte. Die neue CUPS-Version enthält aber auch einige neue Funktionen.

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So bringt CUPS 1.1.19 Unterstützung für eine schnelle Rekonfiguration, neue Optionen und die Möglichkeit mit, bei der Konfiguration von Druckern beliebige Standardwerte zu setzen. Neu ist zudem das so genannte "Binary PostScript Printing", Fax-Funktionen, die Möglichkeit, eigene Web-Applikationen via CGI, PHP, Java oder Python einzubinden sowie begrenzter Scripting Support für Java, Perl und PHP.

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CUPS stellt eine einheitliche Schicht für Druckanwendungen in Unix-Systemen zur Verfügung und wurde von Easy Software Products als standardisierte Drucklösung für alle Unix/Linuxsysteme entwickelt. Dabei verwendet CUPS das Internet Printing Protocol (IPP) als Basis, um Printjobs und die Druckerqueues zu verwalten. Die Line-Printer-Daemon-(LPD-)Server-Message-Block-(SMB-) und AppSocket-Protokolle (auch bekannt als JetDirect) werden ebenfalls, wenn auch mit einer reduzierten Funktionalität, unterstützt.

CUPS sorgt darüber hinaus für eine PostScript Printer Description (PPD) und enthält eine angepasste Version von GNU Ghostscript und einen RIP-Prozessor, um Nicht-Postscript-Drucker anzusteuern. Treiber für zahlreiche Drucker bringt CUPS von Hause aus mit.

CUPS steht unter der GNU General Public License und der GNU Library General Public License und kann unter www.cups.org heruntergeladen werden.



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