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Vodafone legt in Deutschland zu, bleibt aber hinter T-Mobile

Zweistelliger Zuwachs bei Umsatz und Gewinn. Vodafone D2 konnte im Geschäftsjahr 2002/2003 deutlich zulegen. Der Umsatz lag im Zeitraum April 2002 bis März 2003 mit 4,6 Milliarden britischen Pfund (rund 7,4 Milliarden Euro) um 13 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Auch das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) legte um 10 Prozent auf 2 Milliarden britische Pfund zu.
/ Jens Ihlenfeld
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Die Kundenzahl vergrößerte sich dabei um 1,5 Millionen auf insgesamt 22,9 Millionen Kunden. Konkurrent T-Mobile, lange die Nummer 2 auf dem deutschen Markt hinter D2, konnte hingegen seine Kundenzahl mittlerweile auf 25 Millionen Kunden steigern.

Der Anteil der Vertragskunden von Vodafone D2 hat sich derweil von 43 Prozent im Vorjahr auf 47 Prozent erhöht. Der Umsatz pro Kunde (ARPU) legte im Durchschnitt auf 26,1 Euro pro Monat zu, eine Steigerung um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei haben vor allem die Datendienste deutlich an Bedeutung gewonnen. Im zurückliegenden Geschäftsjahr entfielen 16,4 Prozent des Umsatzes auf Nachrichten- und Datendienste, im Vorjahr waren es lediglich 14,4 Prozent.

"Seit zwei Jahren setzen wir auf gesundes Wachstum mit Kunden, die unser Netz intensiv nutzen. Das zahlt sich jetzt aus", so Jürgen von Kuczkowski, Vorsitzender der Geschäftsführung von Vodafone D2 in Deutschland.


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