Abo
  • Services:

RIM muss weitere 8,9 Mio. US-Dollar Schadensersatz zahlen

Kläger NTP triumphiert vor Gericht

Der Handheld-Entwickler Research In Motion (RIM) hat Neuigkeiten zum Rechtsstreit mit NPT mitgeteilt, der zwischen den beiden Unternehmen wegen angeblicher Patentverletzungen schwebt. NTP wirft RIM vor, mit seinen PDAs Patente, unter anderem zur Nutzung von drahtloser Funktechnik für den E-Mail-Verkehr, verletzt zu haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Das US-Bezirksgericht des östlichen Districts von Virginia verurteilte RIM nun, wegen der Patentverletzung die Zahlung einer Strafe von 8,9 Millionen US-Dollar an NTP vorzubereiten. Diese Summe kommt auf einen Schadensersatzanspruch in Höhe von 23,1 Millionen US-Dollar obenauf, für den RIM schon einmal in einem vorhergehenden Richterspruch verurteilt wurde.

Stellenmarkt
  1. Giesecke+Devrient 3S GmbH, München
  2. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf

Zudem verurteilte das Gericht RIM zur Zahlung eines 80-prozentigen Teils der nicht unerheblichen Anwaltskosten. Einige Anträge der Gegenseite, den Schadensersatz zu verdreifachen und die vollen Anwaltskosten RIM aufzuladen, scheiterten jedoch. Noch wurde das Geld nicht gezahlt, da RIM noch die Möglichkeit hat, einen Berufungsantrag zu stellen.

Nach einem Artikel des Wall Street Journal will NTP sich nicht mit dem jetzt erzielten Urteil zufrieden geben, sondern sogar einen Verkaufsstopp der Blackberry-PDAs in Nordamerika erreichen, die die umstrittenen Patente nutzen. Darüber will das Gericht in kurzer Zeit urteilen.

Außerdem müsse RIM nach Angaben der Klägerseite (NTP) weitere 11 Millionen US- Dollar Schadensersatz wegen Patentverletzungen zahlen, die nach dem ersten Urteil weiter begangen wurden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Alternate kaufen
  2. und Vive Pro vorbestellbar
  3. 120,84€ + Versand
  4. 249,90€ + Versand (im Preisvergleich über 280€)

Folgen Sie uns
       


HTC Vive Pro - Test

Das HTC Vive Pro ist ein beeindruckendes Headset und ein sehr gutes Gesamtkonzept. Allerdings zweifeln wir am Erfolg des Produktes in unserem Test - und zwar wegen des sehr hohen Kaufpreises und fehlenden Zubehörs.

HTC Vive Pro - Test Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Quartalsbericht Facebook macht fast 5 Milliarden US-Dollar Gewinn
  2. Soziales Netzwerk Facebook ermöglicht Einsprüche gegen Löschungen
  3. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen

NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


      •  /