• IT-Karriere:
  • Services:

HP Officejet 4110 als günstiger Multifunktionalitätsdrucker

Bürogerät druckt, scannt, kopiert und faxt in Farbe

Das neue Multifunktionsgerät HP Officejet 4110 ist als günstiges Einstiegsgerät für kleine Büros gedacht, das druckt, scannt, kopiert und faxt. Das Tintenstrahldruckwerk kann bis zu 4.800 x 1.200 dpi für Ausdrucke in Fotoqualität ausgeben. Für Texte in Schwarz-Weiß steht eine Auflösung von bis zu 600 x 600 dpi zur Verfügung.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Geschwindigkeit beim Drucken und Kopieren liegt nach Angaben des Herstellers bei bis zu zwölf Seiten in Schwarz-Weiß und bis zu zehn Seiten in Farbe pro Minute. In der Scan-Funktion arbeitet der HP Officejet 4110 mit einer Auflösung von bis zu 600 x 1.200 dpi und erreicht eine Farbtiefe von 36 Bit. Für Faxe in Farbe und Schwarz-Weiß verfügt er über ein Fax-Modem mit 33,6 KByte pro Sekunnde.

Stellenmarkt
  1. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
  2. ADG Apotheken-Dienstleistungsgesellschaft mbH, Regensburg

Der HP Officejet 4110 erfasst 70 Kurzwahlnummern und verfügt über einen Faxspeicher von 65 Seiten. Auch die Faxfunktion läuft PC-unabhängig, das Faxmodul erlaubt es aber auch, Dateien direkt via USB vom Computer per Analogtelefon oder einem geeigneten Nebenstellenanschluss heraus zu versenden.

Zum Kopieren lassen sich die Dokumente mit dem HP Officejet 4110 von 25 bis 200 Prozent verkleinern oder vergrößern. Das Gerät erstellt bis zu 99 Kopien vom Originaldokument und verfügt über Funktionstasten und eine "Photo Fit-to- Page"-Funktion, mit der sich Fotos mit einem Knopfdruck auf DIN A4 vergrößern und kopieren lassen sollen.

Die beigelegte HP Photo & Imaging Software für Windows besteht aus HP Director, Photo Gallery, Image Editor, HP Scan-to-Email, HP Scan-to-Web, HP Creative Photo Projects, IRIS OCR und der HP Memories DiskCreator Software.

Die schwarze Druckpatrone mit einer Reichweite von geschätzten 450 Seiten soll 23,- Euro kosten, eine kleine Dreikammer-Farbdruck-Patrone mit 8 ml Inhalt ebenfalls 25,- Euro und die große Dreikammer-Farbdruck-Patrone mit 17 ml Inhalt und einer Reichweite von 400 Seiten schlägt mit 40,- Euro zu Buche.

Der Officejet 4110 kann Druck- und Kopieraufträge durch eine automatische Dokumentenzuführung von bis zu 20 Seiten unbeaufsichtigt abarbeiten und soll ab 1. Juli 2003 für 199,- Euro im Handel sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...

Folgen Sie uns
       


Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert

Das Trucker Jacket mit Googles Jacquard-Technologie hat im Bund des linken Ärmels eingewebte leitende Fasern. Diese bilden ein Touchpad, das wir uns im Test genauer angeschaut haben.

Smarte Jeansjacke von Levis ausprobiert Video aufrufen
HR-Analytics: Weshalb Mitarbeiter kündigen
HR-Analytics
Weshalb Mitarbeiter kündigen

HR-Analytics soll vorhersagbare und damit wertvollere Informationen liefern als reine Zahlen aus dem Controlling. Diese junge Disziplin im Personalwesen hat großes Potenzial, weil sie Personaler in die Lage versetzt, zu agieren, statt zu reagieren.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Frauen in der IT Ist Logik von Natur aus Männersache?
  2. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  3. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
    Neuer Streamingdienst von Disney
    Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

    Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
    Von Ingo Pakalski

    1. Disney+ Disney korrigiert falsches Seitenverhältnis bei den Simpsons
    2. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
    3. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte

      •  /