Abo
  • Services:

Neue ELSA GmbH sieht sich nicht in Gefahr (Update)

Verhandlungen mit privaten Investoren ziehen sich hin

Nachdem der WDR-Hörfunk Anfang der Woche über finanzielle Schwierigkeiten und verspätete Lohnzahlungen bei der neuen ELSA GmbH berichtete, relativierte dies der Marketingleiter des Unternehmens nun gegenüber Golem.de. Eine drohende Insolvenz gebe es trotz Liquiditätsproblemen nicht, so Bernd-Hendrik Nissing.

Artikel veröffentlicht am ,

Zwar würde tatsächlich auf die Zahlung des noch nicht genannten Hauptinvestors gewartet, man werde jedoch vermutlich schon nächste Woche Neuigkeiten zur mittelfristigen Finanzierung des Unternehmens vermelden können, so Nissing. In Bezug auf verspätete Lohnzahlungen gab Nissing an, dass dies bisher drei Monate lang und nur in Absprache mit der Belegschaft erfolgt sei.

Stellenmarkt
  1. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn
  2. Allianz Private Krankenversicherungs-AG, München

Nissing wies darauf hin, dass Verhandlungen mit privaten Investoren immer etwas langwieriger seien. Seitens der Banken habe man wegen der Insolvenz der alten ELSA AG auf Grund des - in Hinsicht auf Kredite - "verbrannten" Namens nicht viel zu erwarten. Aus diesem Grunde sei es auch schwer, an offizielle Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen heranzukommen, da hier eine Bank mit involviert sei. Auch warte man auf Umsatzsteuerrückzahlungen seitens des Finanzamts.

Die geringen Mittel der Neuen ELSA GmbH führen dazu, dass der Hersteller seine Produkte nur in kleinen Stückzahlen liefern und die Nachfrage bei weitem nicht befriedigen könne, womit die Umsatz- und Absatzerwartungen gedrückt würden, klagte Nissing. ELSA-Grafikkarten sind deshalb zum Beispiel nur schwer im Handel zu bekommen, was sich in markt.golem.de recht gut beobachten lässt. Dennoch sehe man sich auf einem guten Weg zur mittel- und langfristigen Sicherung der Liquidität des Unternehmens.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (nur für Prime-Mitglieder)
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

TKettenis 13. Jun 2003

Sehr geehrter NoName, auch wenn Ihre Identität für Insider leicht nachvollziehbar ist...

PhiL 10. Jun 2003

Wieso sollte jemand Dir Informationen geben?

c.b. 26. Mai 2003

es ist ja lobenswert, dass die firma elsa umstrukturiert werden soll. auch ist dies...

ELSA 24. Mai 2003

Schade, das nun auch die neue ELSA GmbH, wieder negative Presse erhält. Ich denke, die...


Folgen Sie uns
       


Byton K-Byte - Bericht

Byton stellt in China den K-Byte vor.

Byton K-Byte - Bericht Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /