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Zwei neue OptiPlex-Business-PCs von Dell

Pentium-4-Systeme mit vereinfachter Wartung für den Büroeinsatz

Neben dem Dimension 4600 hat Dell heute zwei weitere Business-PCs vorgestellt, allerdings in der OptiPlex-Serie. Dells OptiPlex SX270 und GX270 sind mit Pentium-4-Prozessoren ausgestattet, versprechen einfaches Management, schnelle Netzwerkinstallation und hohe Skalierbarkeit.

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OptiPlex SX270
OptiPlex SX270
Der Dell OptiPlex SX270 für 926,- Euro ist mit Pentium-4-Prozessor mit 2,4 GHz, Intel-Chipsatz 865G mit integriertem Intel-Extreme-Graphics-2-Grafikkern (nutzt 64 MByte Hauptspeicher), 256 MByte DDR-SDRAM, 40-GByte-ATA-100-EIDE-Festplatte, Gigabit-Ethernet-Controller, AC-97-Onboard-Sound und 8fach-DVD-ROM-Laufwerk ausgestattet. Microsoft Windows XP Professional ist als Betriebssystem vorinstalliert, zudem liegen ein 16-MByte-USB-Memory-Stick als Diskettenlaufwerksersatz, eine Dell-Tastatur und eine Microsoft-Maus (IntelliMouse) bei.

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Der Dell OptiPlex GX270 ist laut Dell bis Ende Juni 2003 als zeitlich limitiertes Einführungsangebot ebenfalls für 926,- Euro erhältlich. Darin enthalten sind ein Pentium-4-Prozessor mit 2,6 GHz und 800 MHz FSB, der Intel-Chipsatz 865G inkl. Onboard-Grafik, 512 MByte DDR400-SDRAM, eine 80-GByte-ATA-100-EIDE-Festplatte mit 7.200 Umdrehungen pro Minute, ein Gigabit-Ethernet-Controller, AC-97-Onboard-Sound, ein 48fach-CD-RW/16fach-DVD-Kombilaufwerk, Microsoft Windows XP Professional, eine Dell-Tastatur und eine Microsoft-IntelliMouse.OptiPlex GX270
OptiPlex GX270

Das Gehäuse des Dell OptiPlex SX270 ist 50 Prozent kleiner als das seines großen Bruders OptiPlex GX270. Damit soll sich der kleine OptiPlex SX270 für den Einsatz in Bereichen mit eingeschränkter Stellfläche eignen, zum Beispiel in Computerlaboren, an Supermarktkassen, an öffentlichen Terminals, in Krankenstationen oder in Büros. Der SX270 verfügt über einen DVI-Videoausgang für den digitalen Anschluss von Flachbildschirmen. Über einen Adapter lassen auch analoge Monitore anschließen. Der OptiPlex GX270 arbeitet dafür bei Bedarf mit schnellen Serial ATA-Festplatten, kann um eine 8fach-AGP-Grafikkarte erweitert werden und ist in drei verschiedenen Gehäusevarianten verfügbar.

Beiden Systemen liegt das neue "Dell Client Configuration Utility" bei, mit dem Anwender die BIOS- und Systemkonfiguration dezentral per Flash-Update aktualisieren und lokal ein Datenpaket mit Einstellungen für über 50 Parameter in BIOS, CMOS und Betriebssystem erstellen können. Anschließend lässt sich das Datenpaket auf beliebig viele Systeme verteilen. Der OptiPlex SX270 kann zudem über die Systemmanagement-Software "Dell OpenManage" fernwarten. Außerdem besitzt das System modulare, im laufenden Betrieb auswechselbare Laufwerksmodule. Im Intel-Chipsatz integrierte Diagnosefunktionen erlauben Anwendern, die Betriebszeiten des Systems zu optimieren, da etwa Treiberprobleme schneller aufgespürt werden können, so Dell.



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Uri Liebeskind 25. Nov 2003

Ich hatte nur Ärger mit dem Optiplex SX270. Ein internes Modem gibt es für dieses Modell...


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