Abo
  • Services:

Klassische Adventures - Ist das Spiel-Genre noch zu retten?

Golem.de: Wieso erscheinen deiner Meinung nach so wenige neue Adventures, obwohl die Nachfrage doch ganz offensichtlich immer noch recht groß ist?

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. Autobahndirektion Südbayern, München

Runaway
Runaway
Fichtelmann: Das große Problem bei Adventures sind die hohen Lokalisierungskosten. Wenn man sich da einige aktuelle Titel mal anschaut, wird man feststellen, dass sie ja eigentlich gar nicht übersetzt sind. Oder nur der Text. Die Synchronisation, gerade wenn man mehr als 20 Charaktere hat, wird da schon richtig teuer. Gerade hier liegt aber ein ganz wichtiger Qualitätsfaktor, weil nur mit einer gelungenen Sprachsynchronisation auch die Atmosphäre rüberkommt. Und der Massenmarkt spricht nun mal nicht englisch oder will deutschen Text, zumindest beim Adventure.

Golem.de: Wie groß ist das finanzielle Risiko, ein klassisches Adventure zu veröffentlichen? Viele Publisher zeigen ja an dem Genre auch deswegen kein Interesse mehr, weil sich diese Art von Spiel angeblich nicht besonders gut verkaufen würde.

Fichtelmann: Nun gut, nicht jedes klassische Adventure ist gleich ein Runaway. Wichtig ist die richtige Strategie bei der Vermarktung eines derartigen Titels. Hier kann man eine Menge falsch machen. Letztendlich geht es in den meisten Fällen gar nicht um das finanzielle Risiko, sondern vielmehr um die Höhe des zu erwartenden Gewinns. Bei dtp haben wir da einen schlanken Apparat, so dass Titel möglicherweise schneller schwarze Zahlen schreiben.

 Klassische Adventures - Ist das Spiel-Genre noch zu retten?Klassische Adventures - Ist das Spiel-Genre noch zu retten? 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 375€ (Vergleichspreis Smartphone je nach Farbe ca. 405-420€. Speicherkarte über 30€)
  2. 279€ - Bestpreis!
  3. 186,55€ (Vergleichspreis 219,99€)
  4. 154,61€ (Vergleichspreis 163€)

acerep 22. Mai 2003

heli heroes und star monkey sind 2 sehr gute arcade shooter. kann ich nur empfehlen! Ace

Malte Kosian 21. Mai 2003

Hai! Wenn ich mich richtig zurück erinnere,war es "damals" so. Die ersten 15Zöller mit...

Malte Kosian 21. Mai 2003

Hai, ich denke 3d könnte sich sogar bei Adventures durchsetzen, wenn... ...ja, wenn die...

philosoph 21. Mai 2003

Sehr feiner Artikel :-)

plubird 21. Mai 2003

Schau mal StarMonkey und Ultra Assault von www.smallrockets.com an. Die sind Grafik und...


Folgen Sie uns
       


Toshiba Dynaedge ausprobiert

Das Dynaedge ist wie Google Glass eine Datenbrille. Allerdings soll sie sich an den industriellen Sektor richten. Die Brille paart Toshiba mit einem tragbaren PC - für Handwerker, die beide Hände und ein PDF-Dokument brauchen.

Toshiba Dynaedge ausprobiert Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /