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Sony-Roboter Aibo per E-Mail fernsteuern

"Aibo Eyes Software" und blauer Aibo vorgestellt

Die Sony-Electronics-Tochter Entertainment Robot America (ERA) hat wieder einmal neue Software für ihren Roboterhund vorgestellt: Die "Aibo Eyes Software" erlaubt es, Aibo auch per E-Mail aus der Ferne zu steuern. Zudem gibt es noch ein neues Aibo-Modell, diesmal in Blau.

Artikel veröffentlicht am ,

Empfängt ein mit Aibo Eyes ausgestatteter Aibo E-Mail-Kommandos, sendet dieser wiederum JPEG-Bilder von dem was die Kameras des Roboterhundes gerade sehen. Dies kann laut Sony etwa dazu genutzt werden, um Kinder und Heim aus der Entfernung zu überwachen.

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Aibo Cyber-Blue
Aibo Cyber-Blue
Weiterhin können mit der neuen Software im Roboter existierende Audioaufzeichnungen - wie etwa Geburtstagsglückwünsche - auf Kommando abgespielt werden, eine direkte Übertragung von Audioaufzeichnungen scheint nicht unterstützt zu werden. Als witziges Feature kann Aibo per E-Mail auch angewiesen werden, bestimmte in seinem Speicher liegende Songs abzuspielen. Aibo Eyes kostet rund 120,- US-Dollar.

E-Mails und Webseiten laut vorlesen kann Aibo mittels einer Aibo Messenger getauften Software. Sony sieht seine ständigen Erweiterungen des Aibo als Beweis dafür, dass der Roboter nicht nur ein Begleiter bzw. ein Zeitvertreib ist, sondern auch praktische Anwendungen erfüllen kann.

Auch neue Hardware wurde vorgestellt: Der blaue Aibo Entertainment Robot mit der Modellnummer ERS-210A/LI und dem Spitznamen "Aibo Cyber-Blue" soll - zumindest in den USA - für rund 1.300,- US-Dollar ab dem heutigen 20. Mai 2003 erworben werden können. Neue technische Erweiterungen scheint er nicht zu bieten.



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tushar 25. Jun 2003

ist der jetzige aibo eigentlich wert zu kaufen oder kommt bald eine neue version mit tech...

bobo 20. Mai 2003

he -he he -- hack - Gesundheit !

Fressberg 20. Mai 2003

100 Euro für den ersten Sony Aibo Hack! :o)

hashd 20. Mai 2003

Wer braucht diese Sch**** , kann man dann dem Viech vom Wohnzimmer aus ne email schiggen...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

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