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BenQ steigt mit drei Geräten in den Notebook-Markt ein (Upd)

Als Betriebssystem ist Windows XP in der Home Edition vorinstalliert, eine entsprechende OEM-Recovery-CD liegt bei. Weitere vorinstallierte Software: die Musikverwaltungssoftware Q-Music, die DVD-Wiedergabesoftware PowerDVD, der Photo Explorer, die Brennsoftware CD-Maker und die Videoediting-Software Power Director. Netzteil und Handbuch liegen ebenfalls bei, eine Tragetasche ist nicht im Lieferumfang enthalten.

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Das BenQ Joybook 3000 soll ab Anfang Juni 2003 für 1.980,- Euro erhältlich sein.

BenQ Joybook 8000
BenQ Joybook 8000

Das etwas besser ausgestattete Joybook 8000 entspricht weitestgehend dem Joybook 3000, hebt sich aber über einen 2-GHz-Pentium-4-M-Prozessor, ein 15-Zoll-15:10-Widescreen-LCD-Panel mit WXGA-Auflösung (1.280 x 854 Bildpunkte) und eine zweite Firewire-Schnittstelle vom kleineren Modell ab. Trotz des schnelleren Prozessors soll die Akkulaufzeit ebenfalls bei drei Stunden liegen, die Abmaße (35,2 x 26,2 x 3 cm) und das Gewicht (3,1 kg) sind hingegen etwas größer. WLAN ist auch im Joybook 8000 noch nicht serienmäßig integriert, es muss per USB oder PC-Card nachgerüstet werden.

BenQs Joybook 8000 soll für 2.250,- Euro ebenfalls ab Anfang Juni 2003 im Handel verfügbar sein.

Nachtrag:
Es gibt noch ein drittes Modell, das BenQ im Juni 2003 einführen wird, das uns der Hersteller allerdings vergessen hatte zu nennen: Das Joybee 5000 ist ein Intel-Centrino-konformes Gerät, das mit 1,3-GHz-Pentium-Mobile-Prozessor und WLAN ausgerüstet ist. Mit 14-Zoll-XGA-LCD (1.024 x 768 Bildpunkte, 4:3-Bildverhältnis), ATI Mobility Radeon 9000 (M9) mit 32 MByte, 256 MByte DDR-SDRAM, 30-GByte-Festplatte, DVD-/CD-RW-Kombilaufwerk, 3 x USB 2.0, 1 x Firewire, zwei PC-Card-Slots, Modem- und Ethernet-Schnittstelle sowie VGA- und TV-Ausgang wiegt das 32 x 26,5 x 3,1 cm abmessende Gerät 2,4 kg. Mit seinem Lithium-Ionen-Akku hält das Joybee 5000 laut BenQ bis zu sechs Stunden durch, was es deutlich qualifizierter für mobiles Arbeiten macht als seine beiden Joybee-Geschwister. Dafür muss man allerdings auch auf eine S/PDIF-Schnittstelle und Raumklang verzichten. Den empfohlenen Preis gibt BenQ mit 2.150,- Euro an; auch hier ist Windows XP Home im Lieferumfang enthalten.

 BenQ steigt mit drei Geräten in den Notebook-Markt ein (Upd)
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Plasma 20. Mai 2003

Ich bin entzückt, als ich die ersten Dollarpreise für diese Dinger gesehen hab wollte ich...

EinLurch 20. Mai 2003

ex-acer und jetzt irgendwie verkracht mit acer... irgendwie sowas in der art...

CK (Golem.de) 20. Mai 2003

Ah, danke für die Info, zum 5000 hab ich nichts von Benq erhalten. Ich schau gleich mal...

ram1 20. Mai 2003

Hi! Es sind drei Geräte: Joybook 3000, 5000 und 8000 Gruß, Gert

Sven Janssen 19. Mai 2003

ist BenQ nicht Acer? Sven


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