Abo
  • Services:

Spieletest: Devastation - Shooter mit Unreal-Engine

Screenshot #3
Screenshot #3
Da man Anführer einer ganzen Gruppe von Kämpfern ist, wird man beständig von einer wechselnd großen Riege weiterer Rebellen begleitet. Wahlweise kann man Einzelnen von ihnen oder gleich der ganzen Gruppe Befehle wie "Position halten", "angreifen" oder "verteidigen" geben. Allerdings lässt die künstliche Intelligenz der Kumpanen stellenweise doch arg zu wünschen übrig, nicht selten rennen sie etwa direkt in das feindliche Feuer.

Stellenmarkt
  1. Deloitte, verschiedene Standorte
  2. Bayerisches Landesamt für Steuern, Nürnberg, München

Screenshot #4
Screenshot #4
Grafisch ist Devastation stellenweise ein wirklicher Hit - die Verwendung der aktuellen Version der Unreal-Engine hat sich ausgezahlt, beeindruckende Effekte und hoch detaillierte Texturen machen das Spiel größtenteils zu einem optischen Leckerbissen. Auch die (englische) Sprachausgabe überzeugt.

Neben insgesamt zwanzig unterschiedlichen Einzelspieler-Modi gibt es auch vier verschiedene Mehrspieler-Modi, die die typischen Shooter-Optionen wie etwa Deathmatch für Netzwerk- und Internetspiel bieten.

Fazit:
Devastation ist im Großen und Ganzen ein wenig bieder: Die Hintergrundgeschichte hält zwar die eine oder andere interessante Wendung bereit, wirkt insgesamt aber eher uninspiriert, und das Gameplay bietet im Grunde nichts, was man nicht schon von anderen Shootern kennen würde. Wenn man sich daran nicht stört, bekommt man aber ein unterhaltsames und schick präsentiertes Spiel geboten, das dank der unterschiedlichen Spieloptionen für Profis und Anfänger gleichermaßen geeignet ist.

 Spieletest: Devastation - Shooter mit Unreal-Engine
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 2,99€
  3. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  4. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

Michael 28. Aug 2004

Bis auf die manchmal etwas dämliche KI finde ich das Spiel gar nicht so schlecht. Jedoch...

stinker 20. Mai 2003

Da muss ich dir leider recht geben die ki ist mies dafür sind die gegner aber oftmals...

leidernicht 20. Mai 2003

habe die us bereits vor einem monat angezockt und nach 2 std. angeödet aufgehört, das...

fUnk` 19. Mai 2003

Trixda, schau Dir die anderen Berichte von der Seite an dann weisst Du wie objektiv die...

Trixda 19. Mai 2003

Volle Zustimmung. Wobei der Test, den D-Fense da verlinkt hat, ja alles andere als ne...


Folgen Sie uns
       


Sonos Beam im Hands on

Beam ist Sonos' erste smarte Soundbar und läuft mit Amazons Alexa. Im Zusammenspiel mit einem Fire-TV-Gerät kann dieses bequem mit Beam mit der Stimme bedient werden. Die Beam-Soundbar von Sonos kostet 450 Euro und soll am 17. Juli 2018 erscheinen.

Sonos Beam im Hands on Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /