• IT-Karriere:
  • Services:

Forscher wollen Google beschleunigen

Neue Techniken sollen Berechnung des PageRank effizienter machen

Informatiker der Stanford Universität haben einige neue Techniken entwickelt, mit denen sich der "Rang" einer Website fünfmal schneller bestimmen lassen soll als dies derzeit bei der Suchmaschine Google der Fall ist. Damit werde unter anderem ein personalisiertes Page-Ranking möglich, so die Forscher.

Artikel veröffentlicht am ,

Der von den Google-Gründern ebenfalls in Stanford entwickelte PageRank-Algorithmus stellt die Grundlage der Suchmaschine Google dar. Diesen zu berechnen kann bei einigen Milliarden Webseiten allerdings einige Tage dauern. Derzeit hat Google rund 3 Milliarden Webseiten in seinem Index.

Stellenmarkt
  1. Bank-Verlag GmbH, Köln
  2. PDV-Systeme GmbH, Dachau

Ein personalisiertes oder auch themenspezifisches Ranking würde so Berechnungen von einigen Tage mit sich bringen, allerdings würde so die Zahl der irrelevanten Suchergebnisse geringer. Um diese Berechnungen zu beschleunigen, haben die Forscher drei Techniken auf Basis numerischer, linearer Algebra entwickelt.

Die so genannte Extrapolation nutzt einige Annahmen über die Link-Struktur im Web, die zwar falsch sind, aber die Berechnung des PageRank beschleunigen. Dadurch sei der errechnete PageRank zwar nicht korrekt, aber sehr nah am wahren Wert. Allein dies soll eine Beschleunigung um 50 Prozent unter realistischen Bedingungen bzw. 300 Prozent unter weniger realistischen Bedingungen bringen.

In einem zweiten Paper beschreiben die Forscher eine BlockRank getaufte Erweiterung. Rund 80 Prozent der Links auf einer Webseite verweisen auf andere Webseiten der gleichen Website, so die Forscher, die sich diesen Umstand zu Nutze machen wollen und so die Geschwindigkeit des Rankings real um 300 Prozent steigern.

Zuletzt verweisen die Forscher auf eine Technik namens Adaptive PageRank, die redundante Berechnungen verhindern und so eine weitere Geschwindigkeitssteigerung um bis zu 50 Prozent bringen soll.

Das Stanford-Team will sein erstes Paper auf der 12. jährlichen World Wide Web Conference (WWW2003) in Budapest vorstellen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 29€ (Bestpreis!)
  2. 34,99€/49,99€ (mit/ohne Spezialangebote)

Christian 20. Mai 2003

Naja - das Google mittlerweile so massiv Doorways zu eBay anzeigt geht mir schon ziemlich...

Yakobusan... 19. Mai 2003

lol guck doch in die google eigene anleitung - da steht alles...

supi 19. Mai 2003

ewiger jammerer...typisch deutsch halt

toll 19. Mai 2003

geschwindigkeit ist nicht das problem. google spuckt mir inzw. zuviel mist aus. schade drum.

Fressberg 19. Mai 2003

Soll doch ma endlich jemand verraten, wie man Google so hacken kann, dass man oben steht


Folgen Sie uns
       


Apple TV Plus ausprobiert

Wir haben uns Apple TV+ auf einem Apple TV angeschaut. Apples eigener Abostreamingdienst lässt viele Komfortfunktionen vermissen.

Apple TV Plus ausprobiert Video aufrufen
Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
Need for Speed Heat im Test
Temporausch bei Tag und Nacht

Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
Von Peter Steinlechner

  1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis: Hurra, wir haben Gigabit!
Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis
Hurra, wir haben Gigabit!

Die Fritzbox 6591 Cable für den Einsatz in Gigabit-Kabelnetzen ist seit Mai im Handel erhältlich. Wir haben getestet, wie schnell Vodafone mit Docsis 3.1 tatsächlich Daten überträgt und ob sich der Umstieg auf einen schnellen Router lohnt.
Ein Praxistest von Friedhelm Greis

  1. Kabelnetz Ausgaben für Docsis 3.1 nicht sehr hoch
  2. Nodesplits Vodafone bietet 500 MBit/s für 20 Millionen Haushalte
  3. Sercomm Kabelmodem für bis zu 2,5 GBit/s vorgestellt

    •  /