Abo
  • Services:

FSP bringt stromsparende ATX-Netzteile

Neue Netzteile-Serie "Green Power" angekündigt

Der taiwanesische Netzteil-Hersteller FSP Group hat eine neue Generation energiesparender ATX-Netzteile für Athlon-XP- und Pentium-4-Systeme vorgestellt, die sich durch eine besonders geringe Leistungsaufnahme im Stand-by-Betrieb auszeichnen sollen. Mit weniger als 1 Watt will man damit weniger als die Konkurrenz verbrauchen und trotzdem im Lastbetrieb die angegebene Nennleistung von 250 oder 300 Watt liefern.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Netzteile der Green-Power-Serie von FSP - anfangs bestehend aus vier verschiedenen Netzteilen - nutzen laut Hersteller weniger als 1 Watt im PS-OFF-Modus und 5 Volt Stand-by-Spannung (5 Vsb) bei 0,1 Ampere Strom, was damit einer Leistung von 0,5 Watt entspricht. Jeweils unter der Voraussetzung, dass die Netzspannung einen Wert von 230 Volt hat. Es gibt Versionen mit und ohne Schaltung zur passiven PFC (Power Factor Correction), diese verringert Spannungsspitzen beim Systemstart und muss eigentlich laut - offenbar noch nicht in deutsches Recht umgesetzte - EU-Richtlinien von Hause bei Geräten ab 70 Watt unterstützt werden.

Stromspar-Netzteil Green Power FSP250-60GRE
Stromspar-Netzteil Green Power FSP250-60GRE
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Wetzlar
  2. Aenova Group, Wolfratshausen

Zusätzlich ist die Green-Power-Serie mit einem vakuum-isolierten Transformator ausgestattet und verfügt über eine Absicherung auf der Eingangsseite. Die Netzteile erreichen laut FSP unter Volllast einen Wirkungsgrad von 70 Prozent und verfügen über einen Überspannungs- und Kurzschlussschutz. Die gesamte Green-Power-Serie verfügt laut Hersteller über die Prüfzeichen UL, CSA NEMKO, CB und CE, so dass die EU-Richtlinien EN61000-3-2/1995, A1/1998, A2/1998 und A14/2000 unterstützt werden.

Weiterhin soll ein optimierter Luftfluss dafür sorgen, dass die Netzteile geräuscharm arbeiten. Wie sich dies in Dezibel ausdrückt, wurde aber leider nicht mitgeteilt.

Die Green-Power-Serie von FSP besteht aus den Modellen FSP250-60GRE (250 Watt), dessen Variante FSP250-60GRE(PF) mit PFC, dem Green Power FSP300-60GRE (300 Watt) und dessen Variante FSP300-60GRE(PF) mit PFC. Das teuerste Modell, das Green Power FSP-300-60GRE(PF), soll 52,- Euro kosten und bereits im Fachhandel erhältlich sein. Bei den anderen Modellen nannte FSP keine Preise und Verfügbarkeiten.



Anzeige
Top-Angebote

chojin 16. Mai 2003

Eine Standby-Leistungsaufnahme von 1 Watt wäre doch ok, allerdings müssen die restlichen...

dealer 16. Mai 2003

hmm... also ich denke hier sind 2 verschiedene sachen zusammen gemixt. 1. ist die...

Torsten 16. Mai 2003

Bei mir sind das je nach Situation (Hibernate/Standby) zwischen 10-15 Watt. Nicht gerade...

Schmitt 16. Mai 2003

Wie hoch ist der Standby-Verbrauch sonst im Durchschnitt?! Cu, Schmitt


Folgen Sie uns
       


Shift 6m - Hands on (Cebit 2018)

Der Hersteller beschreibt das neue Shift 6M als nachhaltig und Highend - wir haben es uns auf der Cebit 2018 angesehen.

Shift 6m - Hands on (Cebit 2018) Video aufrufen
Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

    •  /