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Deutsche Telekom schreibt schwarze Null

T-Mobile und T-Online sorgen für Wachstum

Die Deutsche Telekom hat im ersten Quartal 2003 wieder eine schwarze Null geschrieben und die Entschuldung weiter vorangetrieben. Erstmals seit dem Jahr 2000 wurde wieder ein Konzernüberschuss im Quartal in Höhe von insgesamt 0,85 Milliarden Euro erwirtschaftet. Die Nettoverschuldung sank um 4,8 Milliarden Euro von 61,1 Milliarden Euro auf 56,3 Milliarden Euro und der Konzernumsatz stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 6,6 Prozent von 12,8 Milliarden Euro auf 13,6 Milliarden Euro.

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"Wir sind mit diesen Zahlen sehr zufrieden", so Kai-Uwe Ricke, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG. "Die Zahlen belegen: Wir liefern die Ergebnisse, die wir versprochen haben. Wir arbeiten hart daran, um das Unternehmen nachhaltig auf Erfolgskurs zu bringen. Mit dem Quartalsabschluss haben wir jetzt den Nachweis, dass unsere Maßnahmen greifen. Wir sind bei der Entschuldung und der Ergebnissteigerung klar auf Kurs. Wir liefern einen steigenden operativen Gewinn und erhöhen unsere Effizienz. Das erste Quartal zeigt, dass wir den Turnaround eingeleitet haben."

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Dabei konnte die Festnetzsparte T-Com im ersten Quartal 2003 bei einem mit 7,5 Milliarden Euro praktisch stabilen Umsatz das EBITDA um 15,4 Prozent von 2,5 Milliarden Euro auf 2,9 Milliarden Euro steigern. Der leichte Umsatzrückgang um 0,6 Prozent ist im Wesentlichen auf die Ausgliederung der im März verkauften Kabelgesellschaften zurückzuführen. Zum Quartalsende hatte T-Com rund 3,5 Millionen T-DSL-Verträge vermarktet, 1,2 Millionen mehr als ein Jahr zuvor.

Auch T-Mobile konnte seine Umsätze weiter steigern. Der Umsatz der Mobilfunk-Sparte legte um 18,9 Prozent auf 5,3 Milliarden Euro gegenüber 4,5 Milliarden Euro im entsprechenden Vorjahresquartal zu. Beim EBITDA erzielte T-Mobile ein weiteres Rekordquartal mit einem sprunghaften Anstieg um 25 Prozent. Dazu trug insbesondere das USA-Geschäft bei. T-Mobile hat die Teilnehmerzahl gegenüber dem Jahresende 2002 um 1,2 Millionen gesteigert.

T-Online steigerte seinen Umsatz um 21,6 Prozent von 366 Millionen Euro auf 445 Millionen Euro. In Deutschland trug dabei vor allem T-DSL zum Wachstum bei. Das EBITDA von T-Online stieg dabei von minus 14 Millionen Euro auf plus 75 Millionen Euro.



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sasa 16. Mai 2003

so läufts nunmal

Soldat 16. Mai 2003

Nette Meldung für den Ottonormalidioten. Wenn man so was unkommentiert veröffentlicht...

c.b. 15. Mai 2003

wenns nicht so traurig wäre, könnte man dieses bilanzierungsverbiegen wirklich im...

radookee 15. Mai 2003

0,85Mrd... is nur eine null ;)

Ei Joh 15. Mai 2003

Schwarze Null? 850 000 000 Schwarze Nullen?


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