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Volks-PC lässt Umsatz von 4MBO steigen

Aktionsgeschäft soll Profitabilität dauerhaft sichern

4MBO konnte durch mehrere größere Verkaufsaktionen im ersten Quartal 2003 seinen Umsatz um 15,2 Prozent auf 60,7 Millionen Euro steigern. Die Trennung von den bisherigen 4MBO-Auslandsgesellschaften in Belgien, Großbritannien und Österreich, die im Januar operativ abgeschlossen wurde, habe das in den Vorjahren erreichte Umsatzniveau nicht beeinträchtigt.

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Auch das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg gegenüber dem ersten Quartal des Vorjahres um 0,8 Millionen Euro auf 1,3 Millionen Euro - eine Steigerung von knapp 170 Prozent. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verbesserte sich im Periodenvergleich von 0,1 Millionen Euro auf 0,3 Millionen Euro und der Periodenüberschuss stieg entsprechend von 0,1 Millionen Euro auf 0,2 Millionen Euro.

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Bezogen auf einzelne Produktgruppen gab es die größten Zuwächse im Foto-Bereich. Auf Grund der unverändert hohen Nachfrage nach Jenoptik-Digitalkameras stieg der Umsatz von 7,8 Millionen Euro auf 9,2 Millionen Euro, was einer Zunahme von rund 18 Prozent entspricht. Mit 36,9 Millionen Euro hat die Produktgruppe "Computer und Peripherie" den größten Anteil am Konzernumsatz. Dazu hat vor allem die dritte Volks-PC-Aktion beigetragen.

Die mit den Handelspartnern bereits avisierten Aktionen für das zweite Halbjahr stimmen 4MBO zuversichtlich, die Umsatzziele - vor allem aber die Ertragsziele - für das Gesamtjahr zu erreichen. Einen Beitrag hierzu soll auch die Markteinführung neuer digitaler Trendprodukte für den Breitenmarkt leisten. Mit einer kompletten Produktfamilie rund um das interaktive Fernsehen will das Plochinger Unternehmen bestehende Kundenbeziehungen weiter stärken und neue Vertriebskanäle erschließen. Die Palette reicht vom Einsteigergerät bis zum High-End-System, das eine Vielzahl digitaler TV- und Internetanwendungen ermöglichen soll.

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