Abo
  • Services:

Nvidia: GeForceFX 5900 ersetzt gescheiterten Vorgänger

Der GeForceFX 5900 Ultra (450 MHz) soll ab Juni 2003 ausgeliefert werden und auf Grafikkarten mit 256 MByte DDR2-Speicher (450/900 MHz) zu finden sein, die preislich etwa im 500-Euro-Bereich liegen sollen. Zeitgleich sollen unter der Bezeichnung GeForceFX-5900-Karten (400 MHz) mit 128 MByte DDR2-Speicher (450/900 MHz) für den 400-Euro-Preisbereich kommen. Im Juli 2003 folgt dann der GeForceFX 5900 Value, der auf Grafikkarten mit ebenfalls 128 MByte Speicher zu finden sein wird, wobei es sich allerdings nicht um DDR2-, sondern DDR-SDRAM handelt. Bei der günstigsten GeForceFX-5900-Version soll der Preis bei rund 300,- Euro liegen. In der Ausstattung gleichen sich die von den üblichen Herstellern angebotenen AGP-8X-Karten laut Nvidia: Es werden jeweils VGA-, DVI- und TV-Ausgänge geboten, lediglich die Value-Karten kommen ohne Video-Eingang. Bei der Lautstärke sind die neuen Karten laut Nvidia deutlich schonender für das Nervenkostüm, allerdings wird aufgrund des größeren Kühlsystems immer noch ein PCI-Slot mitbelegt.

GeForceFX 5900 Ultra - blockiert 2. PCI-Slot und benötigt externe Stromversorgung
GeForceFX 5900 Ultra - blockiert 2. PCI-Slot und benötigt externe Stromversorgung
Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. ACP IT Solutions AG, Hamburg

Noch im Sommer 2003 sollen Grafikkarten mit Chips der GeForceFX-5900-Serie diejenigen mit den glücklosen GeForceFX-5800-Chips ablösen. Im mittleren und unteren Preisbereich bleiben GeForceFX 5200 (Ultra) und GeForceFX 5600 (Ultra). Im untersten Bereich (deutlich unter 100,- Euro) will man zudem weiterhin den GeForce4 MX im Programm behalten.

Nachtrag:
Mittlerweile hat ATI mit einer 256-MByte-Version seiner Radeon 9800 Pro gekontert. Allerdings kommt dies nicht ganz überraschend, denn ATI hatte die Version mit größerer Speicherausstattung bereits im März 2003 zur Präsentation der Radeon 9800 Pro in Aussicht gestellt.

 Nvidia: GeForceFX 5900 ersetzt gescheiterten Vorgänger
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,99€ (Release 14.11.)
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. (-78%) 2,22€
  4. 2,99€

Sepp 12. Mai 2003

I hob mein BMW scho diaffa glegt und deszweng geht er auf da Gradn auf da A8 scho no a...

TheCounter 12. Mai 2003

Jo die FX5900U schlägt die Radeon9800 eindeutig (vor allem bei AA und AF), jedenfalls...

Suomynona 12. Mai 2003

Leistungswerte der FX5900, was sie kann und was nicht: http://www.de.tomshardware.com...

Suomynona 12. Mai 2003

Die FX5900 hat die meisten ecken der FX5800 ausgebuegelt. Was bleibt? Die 5900 ist...

Das Ding 12. Mai 2003

"...das Rennen um die Leistungskrone auch in Zukunft spannend bleiben." - so spannend wie...


Folgen Sie uns
       


HTC U12 Life - Hands on (Ifa 2018)

HTC hat mit dem U12 Life ein neues Mittelklasse-Smartphone vorgestellt, das besonders durch die gravierte Glasrückseite auffällt. Golem.de konnte sich das Gerät vor dem Marktstart anschauen.

HTC U12 Life - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Indiegames-Rundschau: Unsterbliche Seelen und mexikanische Muskelmänner
Indiegames-Rundschau
Unsterbliche Seelen und mexikanische Muskelmänner

Düstere Abenteuer für Fans von Dark Souls in Immortal Unchained, farbenfrohe Geschicklichkeitstests in Guacamelee 2 und morbides Management in Graveyard Keeper - und endlich auf Toilette gehen: Golem.de stellt die besten neuen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Kalte Krieger und bärtige Berliner
  2. Indiegames-Rundschau Spezial Unabhängige Riesen und Ritter für Nintendo Switch
  3. Indiegames-Rundschau Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Sky Ticket mit TV Stick im Test: Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser
Sky Ticket mit TV Stick im Test
Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser

Gute Inhalte, aber grauenhafte Bedienung: So war Sky Ticket bisher. Die neue Version macht vieles besser, und mit dem Sky Ticket Stick lässt sich der Pay-TV-Sender kostengünstig auf den Fernseher bringen. Besser geht es aber immer noch.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Comcast Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft
  2. Sky Q im Test Konkurrenzlos rückständig
  3. Videostreaming Wiederholte Sky-Ausfälle verärgern Kunden

    •  /