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Spieletest: Tom Clancy's Rainbow Six: Ravenshield

Screenshot #3
Screenshot #3
Bei der Ausrüstung des Teams wurden wieder einmal die so genannten "Herzschlagsensoren" mitgegeben, die es praktisch ermöglichen, hinter Wänden die Positionen des Gegners auszuhorchen. Diesmal werden die Auswertungen der Sensoren nicht in kleinen Karten am unteren Bildschirmrand dargestellt, sondern direkt in das Bilckfeld des Spielers eingeblendet, der anhand konzentrischer Kreise dann sogar feststellen kann, auf welcher Höhe der enttarnte Gegner sitzt.

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Screenshot #4
Screenshot #4

Die künstliche Intelligenz der Gegner und der Teamkollegen wurde kaum merklich verändert - zwar verhalten sich die Terroristen nicht mehr nur rein offensiv, sondern ziehen sich auch einmal zurück, aber ein koordiniertes Teamverhalten ist nicht erkennbar.

Die eigenen Kameraden scheinen sich aber nicht mehr so oft im Weg zu stehen wie dies bisher zu beobachten war, was schon als großer Vorteil zu werten ist. Letztlich spielt man jedoch die Level alleine am effektivsten durch, weil entweder die Kameraden längst kampfunfähig sind oder sich als zu hinderlich erweisen.

Das Kommandointerface wurde überarbeitet - man zeigt auf den jeweiligen Gegenstand (Tür, Sprengsatz etc) und kann dann kontextsensitive Befehle auswählen, was die Teamkameraden machen sollen. So kann man ohne die Hände von der Maus zu nehmen wenigstens einfache Aktionen veranlassen. Komplexere, d.h. mehrstufige Anweisungen sind leider nicht möglich.

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duddle 27. Jun 2005

http://www.monstersgame.de/?ac=vid&vid=25133

Allons! 15. Mai 2003

dod 13. Mai 2003

Hi, also ich persönlich finde das Teil ziemlich spannend, zumal derzeit in der Qualität...

oppo 13. Mai 2003

Hallo, ich weiss ja nicht ob der Author die anderen Teile der Rainbow Six Reihe gespielt...

SoniC 13. Mai 2003

+++ aus gamespy +++ Another new component of Raven Shield is the ability to customize...


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