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Stalker: Tschernobyl-Shooter kommt 2004

THQ sichert sich Veröffentlichungsrechte

Shooter-Fans warten derzeit nicht nur auf Half-Life 2, sondern vor allem auch auf den derzeit in der Ukraine in Entwicklung befindlichen und seit Monaten mit Vorschusslorbeeren nur so überschütteten Titel Stalker. Das Spiel soll Shooter-Action mit Survival-Horror- und Rollenspiel-Elementen verknüpfen und vor allem grafisch neue Maßstäbe setzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Screenshot #1
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Stalker Oblivion Lost wird exklusiv für den PC von dem in der Ukraine ansässigen Entwickler GSC Game World programmiert und verwendet erstmals die von GSC Game World selbst entwickelte X-Ray Engine. Diese soll es möglich machen, detaillierte Innen- und Außengelände und mehr als eine Million Polygone pro Frame bei 60 Frames pro Sekunde darzustellen. Zudem ist die X-Ray Engine in der Lage, physikalische Gegebenheiten in Echtzeit darzustellen.

Inhalt:
  1. Stalker: Tschernobyl-Shooter kommt 2004
  2. Stalker: Tschernobyl-Shooter kommt 2004

Screenshot #2
Screenshot #2
Der Titel spielt in der Katastrophen-Zone der Tschernobyl-Atom-Anlagen. In der Rolle eines Stalkers verdient sich der Spieler seinen Lebensunterhalt durch die Ausbeutung unterirdischer Labors, verlassener Militär-Anlagen und radioaktiv verseuchter Wälder in der Umgebung von Tschernobyl. Dabei ist er immer auf der Suche nach Artefakten und anormalen Formationen, die er gewinnbringend an Schwarzmarkthändler und Wissenschaftler verkaufen kann. Im Spielverlauf erkundet man neue Gebiete, verschafft sich neue Ausrüstungsgegenstände und Waffen und interagiert mit einer Vielzahl seltsamer Charaktere, während man immer tiefer in die Geheimnisse um den Tschernobyl-Atom-Reaktor gezogen wird.

Screenshot #3
Screenshot #3
Die Entwickler waren dabei um Authentizität bemüht: Durch mehrfache autorisierte Besuche des betreffenden Gebietes war es GSC Game World möglich, mehr als 30 Quadratkilometer des Gebietes rund um Tschernobyl zu fotografieren. Der Spieler wird somit tote Wälder und die Städte Pripyat und Tschernobyl zu sehen bekommen, in den Überresten der Atom-Anlagen herumschleichen und Gegenden erforschen, die im Herzen des Katastrophenschauplatzes liegen und bisher nur von sehr wenigen Menschen jemals gesehen wurden.

Stalker: Tschernobyl-Shooter kommt 2004 
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Carsten Mabank 09. Okt 2004

Intelligenz ist glückssache! Schon mal was von Sarkasmus gehört?

Ein Umbekannter 05. Okt 2004

Also mal ehrlich... wie kann man so einen Mist schreiben. Die Meinung zu Kriegsspielen...

Crackazoid 17. Jul 2004

Also auf meinem Athlon 1,4 GHz + GF 2 Pro läuft die PreAlpha ziemlich gut. ;-) Allerdings...

Carsten Mabank 17. Jul 2004

Ich stimme dir da voll zu. Ebenfalls sollte man Spiele verbieten, die mit dem Leid, den...

KeineAhnung 28. Apr 2004

wir alle die wir in den Industrienationen leben tragen bewust oder unbewust mit zum Leid...


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