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Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

Kleinere Firmen haben weniger Vorteile

Die Studie "Kassensturz: Open-Source und proprietäre Software im Vergleich" von Soreon Research zeigt, wie besonders Großunternehmen von der Open-Source-Welle profitieren werden. Einsparen lässt sich innerhalb der TCO (Total Costs of Operations) vor allem im Büroanwendungsbereich: In einem Millionen-Euro-Budget bringt OpenOffice statt MS-Office satte 20 Prozent Kostenvorteil. Fast 30 Prozent können Großunternehmen sogar im Server-Bereich durch Umstieg von Windows auf Linux sparen.

Artikel veröffentlicht am ,

25 Prozent der Kosten lassen sich mittels Ersatz teurer proprietärer Datenbanksoftware durch Open-Source-Datenbanken dämpfen, so die Studie. Ansetzen kann der Rotstift auch bei Content-Management-Systemen: 25 Prozent reduzierte Kosten bedeutet der Alternativ-Einsatz von Open-Source-CMS für ein größeres Unternehmen. In der Soreon-Modellrechnung über drei Jahre spart ein Großunternehmen mit 2.000 Arbeitsplätzen im Ergebnis bei den Büroanwendungen 525.000 Euro, bei den Servern 57.000 Euro, beim CMS 32.000 Euro und bei der Datenbank 21.000 Euro. Die Einsparungen beruhen größtenteils auf dem Wegfall teurer Lizenzkosten.

Inhalt:
  1. Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source
  2. Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

Unternehmen können mit neuester Linux-Software beim Betrieb ihrer Server nach Studienangaben auch Personalkosten reduzieren. Zwar sind die Einführungskosten bei Open Source teilweise etwas höher; im laufenden Betrieb jedoch liegen die offenen Software-Produkte gleichauf oder sind günstiger als ihre proprietären Geschwister von Microsoft oder Oracle, so Soreon.

Kleine und mittlere Unternehmen profitieren allerdings nur wenig von Open Source. Ein Betrieb mit zehn Arbeitsplätzen hat nach den Studienangaben nur magere 2 Prozent Kostenvorteile. Ein Unternehmen mit 100 Arbeitsplätzen kommt lediglich auf 6 Prozent (Server) bzw. 7 Prozent (Büroanwendungen). Der Grund hierfür liegt im mangelnden hausinternen Know-how für Open-Source-Produkte. Der Betrieb kann nur mit teurer externer Unterstützung gefahren werden. Höhere Schulungskosten belasten das Budget.

Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source 
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Tomstone 09. Mai 2003

Hallo Thomas, Transaktionen und Fremdschlüssel auch ohne den "InnoDB" Zusatz? Ich finde...

Keyboardkiller 09. Mai 2003

Hi, mySQL4 unterstützt inzwischen Transaktionen, Fremdschlüssel und Löschweitergaben...

Tomstone 09. Mai 2003

Da geb ich Dir vollkommen recht! Keine referentielle Integrität, keine Sub-selects, keine...

Arne 09. Mai 2003

Besser kann man das nicht darstellen! :-)

c.b. 09. Mai 2003

ahoi nico... stimmt bis ins letzte... da ich mein eigener admin bin, kann ich das so...


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