Abo
  • Services:

Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source

"Neue Investitionen folgen nicht mehr der Logik technischer Spielereien aus den Boomzeiten, sondern einem einfachen Kostenkalkül. Deshalb entsteht in vielen Unternehmen eine Koalition aus Finanzverantwortlichen und Befürwortern von Open-Source-Software, die der teureren proprietären Software das Leben schwer macht", erklärte Soreon-Resarch-Direktor Steffen Binder. "Der Hinweis auf die schlechtere Funktionalität von Open-Source-Software zählt in den Augen der Finanzer wenig. In erster Linie möchten sich viele Unternehmen in der Krise keinen 'IT-Porsche' mehr leisten, denn ein effizienter Mittelklassewagen tut es auch. Andererseits haben die Open-Source-Produkte an vielen Fronten in den letzten zwölf Monaten qualitätsmäßig massiv aufgeholt", stellt Binder weiter fest.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Hersteller proprietärer Software müssen jetzt schnell auf den zunehmenden Druck durch Open Source reagieren. Deutliche Preissenkungen bei Lizenzen und beim Support, insbesondere für Standard-Anwendungen oder Plattform- Software, sind der erste Schritt. Laut Soreon müssen sich etablierte Software-Anbieter stärker an das Open-Source-Modell anpassen. Microsoft und Co. kämen langfristig nicht umhin, ihre Software zu öffnen, so die Einschätzung der Auguren.

Für die Soreon-Studie wurden 50 deutsche Unternehmen und Organisationen detailliert zu ihren Aufwendungen im Bereich Software befragt. Daneben wurden Preisdaten bei über 30 deutschen Software-Händlern, Systemhäusern und Schulungsfirmen eingeholt. Die Soreon-Studie vergleicht neben Betriebssystem-Software wie Linux und Windows auch Office-Produkte, Datenbanken und CMS. Auf Grundlage der erhobenen Daten hat Soreon Modellrechnungen für typische Klein-, Mittel-, und Großunternehmen aufgestellt.

 Studie: Deutsche Unternehmen sparen massiv mit Open Source
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Beyerdynamic DTX 910 Kopfhörer 27,99€, Logitech G413 mechanische Tastatur 64...
  2. (nur für Prime-Mitglieder)
  3. 288€
  4. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, Nacon PS4-Controller + Fallout 76 für 44,99€ bei Marktabholung...

Tomstone 09. Mai 2003

Hallo Thomas, Transaktionen und Fremdschlüssel auch ohne den "InnoDB" Zusatz? Ich finde...

Keyboardkiller 09. Mai 2003

Hi, mySQL4 unterstützt inzwischen Transaktionen, Fremdschlüssel und Löschweitergaben...

Tomstone 09. Mai 2003

Da geb ich Dir vollkommen recht! Keine referentielle Integrität, keine Sub-selects, keine...

Arne 09. Mai 2003

Besser kann man das nicht darstellen! :-)

c.b. 09. Mai 2003

ahoi nico... stimmt bis ins letzte... da ich mein eigener admin bin, kann ich das so...


Folgen Sie uns
       


Ladevorgang beim Audi E-Tron

Wie schnell lässt sich der neue Audi E-Tron tatsächlich laden?

Ladevorgang beim Audi E-Tron Video aufrufen
Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  2. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant
  3. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show

Datenschutz: Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen
Datenschutz
"Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen"

Zur G20-Fahndung nutzt Hamburgs Polizei eine Software, die Gesichter von Hunderttausenden speichert. Schluss damit, sagt der Datenschutzbeauftragte - und wird ignoriert.
Ein Interview von Oliver Hollenstein

  1. Brexit-Abstimmung IT-Wirtschaft warnt vor Datenchaos in Europa
  2. Österreich Post handelt mit politischen Einstellungen
  3. Digitalisierung Bär stößt Debatte um Datenschutz im Gesundheitswesen an

    •  /