Abo
  • Services:

Bertelsmann verkauft niederländische Bol.com

holtzbrinck networXs, T-Online Venture und Weltbild übernehmen Bol.com

Die holtzbrinck networXs AG, der T-Online Venture Fund und die Verlagsgruppe Weltbild GmbH übernehmen den niederländischen E-Commerce-Anbieter Bol.com von der Direct Group Bertelsmann. Die drei Investoren erwerben über eine gemeinsame Firma zu jeweils gleichen Teilen den Internethändler, der hauptsächlich Bücher, aber auch Musik-CDs, DVDs und Videos anbietet. Das Unternehmen ist mit 850.000 Kunden der größte Online-Buchhändler in den Niederlanden.

Artikel veröffentlicht am ,

"Bol.com ist eine gut eingeführte Marke, deren Wert wir ausbauen wollen", so die Investoren. "Wir betrachten diesen Schritt als Investment in einen spannenden Markt. Die bisherige Performance des Unternehmens und die vielversprechenden Perspektiven haben uns zum Einstieg bewogen". Der Geschäftsführer von Bol.com, Daniel Ropers, wird die Geschäfte des Internet-Anbieters auch in Zukunft verantworten.

Stellenmarkt
  1. Helvetia Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG, Frankfurt am Main
  2. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Steinhagen

Holtzbrinck networXs, T-Online Venture und Weltbild betrieben bereits in Deutschland gemeinsam den Online-Buchhändler Booxtra/Buecher.de. Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Kartellbehörden und die Aufsichtsgremien. Die Parteien haben Stillschweigen über den Kaufpreis vereinbart.

Der Deutsche Bol-Ableger Bol.de wurde bereits Ende 2002 an buch.de verkauft.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand

wieviel 07. Mai 2003

wieviel haben die bezahlt? eher 100.000 EUR oder 1.000.000. EUR oder 10.000.000 EUR...

iAbchecker 07. Mai 2003

Und ich dachte immer BOL heist BusenOnline ..oder zumindest BücherOnline. Na ja ..auch...


Folgen Sie uns
       


Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert

Wir streamen und spielen mit 60 fps mit dem Fire TV Stick.

Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert Video aufrufen
Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

eSIM: Die Plastik-SIM-Karte ist noch lange nicht weg
eSIM
Die Plastik-SIM-Karte ist noch lange nicht weg

Ein halbes Jahr nach dem Ende der Verhandlungen um die eSIM bieten immerhin zwei von drei Netzbetreibern in Deutschland die fest verbaute SIM-Karte an. Doch es gibt noch viele Einschränkungen.
Von Archie Welwin


    Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
    Razer Blade 15 im Test
    Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

    Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
    2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

      •  /