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Spieletest: Tao Feng - Xbox-Prügelei mit viel Haut & Gewalt

Spiel exklusiv für die Microsoft-Konsole erhältlich

Braucht die Welt wirklich noch weitere Prügelspiele, wo es doch vor allem auf der Xbox mit Dead Or Alive 3 und Mortal Kombat Deadly Alliance schon wirklich gute Spiele gibt? Die Entwickler von Studio Gigante und die Microsoft Game Studios sind der Meinung, dass Tao Feng durchaus seine Daseinsberechtigung hat - überzeugende Gründe können sie dafür aber kaum liefern.

Artikel veröffentlicht am ,

Dabei hatte man im Vorfeld recht großmundig vollkommen neue Beat'em-Up-Erlebnisse versprochen und konnte dank leichtbekleideter Kämpferinnen und brutalem Gameplay zumindest die Erwartungshaltung der männlichen Xbox-Besitzer recht hochschrauben. Zumindest was diese beiden Punkte angeht haben die Entwickler auch Wort gehalten - Knochenbrüche und gewalttätige Kicks sind ebenso ein fester Bestandteil von Tao Feng wie Frauen in viel zu knappen Kleidern und mit beachtlich gut modellierten Rundungen.

Inhalt:
  1. Spieletest: Tao Feng - Xbox-Prügelei mit viel Haut & Gewalt
  2. Spieletest: Tao Feng - Xbox-Prügelei mit viel Haut & Gewalt

Screenshot #1
Screenshot #1
Die Grafik ist allerdings längst nicht so gelungen, wie manche Screenshots glauben machen könnten - vor allem die schwachen, holprigen Animationen sorgen dafür, dass die faszinierenden Charaktere viel von ihrem Charme einbüßen. Mit dem Optik-Primus DOA 3 kann Tao Feng da nicht mithalten. Gut gelungen ist dafür das Schadensmodell: Schläge und Tritte hinterlassen deutliche Spuren - nach einem längeren Kampf sind Kleider zerfetzt, Beine übersät mit Schrammen und Wunden und Gesichtszüge blutig. Sogar Knochen können gebrochen werden, so dass die Recken fortan die verletzten Beine und Arme nicht mehr gebrauchen und nur noch mit halber Kraft zuschlagen können.

Screenshot #2
Screenshot #2
Die Steuerung erscheint auf den ersten Blick simpel: Die vier Aktionstasten sind für hohe bzw. tiefe Schläge und Tritte zuständig, geblockt wird, indem man das Steuerkreuz vom Gegner wegdrückt. Hinzu kommen aber zahlreiche Combos, die viel Finger-Akrobatik verlangen und für die man einige Zeit braucht, um sie zu beherrschen. Die Gegner nehmen da wenig Rücksicht und stürzen sich recht früh mit ausgefeilten Spezial-Attacken auf den Spieler, man muss also schon über eine gewisse Frust-Resistenz verfügen, um nicht frühzeitig das Gamepad wieder aus der Hand zu legen. Die schlechte Trainigsoption kann da nur begrenzt Abhilfe schaffen.

Spieletest: Tao Feng - Xbox-Prügelei mit viel Haut & Gewalt 
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dindong 14. Jan 2004

Na super, werdet erstmal erwachsen. - Ich hab das Spiel gekauft und finds blöd. Das...

bad 20. Mai 2003

wer nicht weiss was link ist, sollte imho auch gar nich wissen dürfen (im sinne von...

King^KoKs 09. Mai 2003

kann passieren naja ist halt niemand ist perfekt !

Deep Throat 09. Mai 2003

Mann, mann, mann, mann, wenn man sich die Mädels mal anschaut, dann muß man sich echt...

mike 07. Mai 2003

nein, nicht richtig.. in deinem fall muss es geschrieben heissen und nicht geschreiben :p


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