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Lycos Europe brechen die Umsätze weg

EBIDTA-Verlust bei 10,9 Millionen Euro

Lyos Europe muss im ersten Quartal 2003 einen Umsatzrückgang um 35 Prozent auf 20,8 Millionen Euro verkraften. Der Rückgang sei das Ergebnis eines anhaltend schwachen Werbemarktes, des Verkaufs verlustbringender Tochtergesellschaften und des Verlustes des Werbevertrages mit der Bertelsmann AG im Oktober 2002.

Artikel veröffentlicht am ,

Bereinigt um den Verkauf der Konzerngesellschaften verringerten sich die Gesamtumsätze um 25 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten 2002. Auf derselben Pro-forma-Basis sanken die Werbeeinnahmen im Vergleich zur Vorjahresperiode um 46 Prozent, während die Einnahmen aus Paid Services und Shopping deutlich um 77 Prozent auf jetzt 4,8 Millionen Euro stiegen.

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Durch die fortdauernde Senkung der Betriebskosten und den Verkauf verlustbringender Tochtergesellschaften habe man aber den EBITDA-Verlust (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) im ersten Quartal 2003 auf 10,9 Millionen Euro senken können, was einer Verbesserung um 37 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode mit einem EBITDA-Verlust von 17,4 Millionen Euro entspricht.

Der Fehlbetrag für das erste Quartal liegt mit 14,7 Millionen Euro 88 Prozent niedriger als im ersten Quartal 2002 mit 119,7 Millionen Euro.

Am 31. März 2003 beliefen sich Lycos Europes liquide Mittel auf 211,5 Millionen Euro im Vergleich zu 219,6 Millionen Euro am 31. Dezember 2002.



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