Abo
  • Services:

Interview: X2 - Der Freelancer-Konkurrent im Überblick

Zahlreiche exklusive Screenshots zum Spiel

Bereits seit 1999 arbeitet Egosoft an der Fortsetzung des populären Weltraum-PC-Spiels X - Beyond The Frontier, erste Bilder und Infos zum Spiel lassen dabei auf ein ziemliches Highlight hoffen. Wir sprachen mit Entwicklungsleiter Bernd Lehahn über die Fortschritte bei der Entwicklung und konnten den Entwicklern zudem einige exklusive neue Screenshots entlocken.

Artikel veröffentlicht am ,

Bernd Lehahn
Bernd Lehahn
Golem.de: Bernd, seit der Veröffentlichung von X-Tension im Sommer 2000 hat man relativ wenig von Egosoft gehört - habt ihr gleich nach der Fertigstellung des Add-Ons zu X - Beyond The Frontier mit der Entwicklung von X2 begonnen?

Lehahn: Eigentlich sogar schon früher. Gleich nach der Fertigstellung von X-BTF 1999 haben wir weiter sowohl an X-tension als auch an X2 gearbeitet. Im Gegensatz zu den Arbeiten an X-tension haben wir bei X2 natürlich alles besser gemacht und radikaler überarbeitet.

Golem.de: X - Beyond The Frontier hat zwar damals allgemein sehr gute Reviews bekommen, die Verkaufszahlen blieben aber wohl hinter den Erwartungen zurück. Was ist eure Erklärung dafür?

Screenshot #1
Screenshot #1
Lehahn: Das stimmt so auf keinen Fall. Zumindest sicher nicht für Deutschland und England, wo XBTF ein echter "Longseller" geworden ist. Weder XBTF noch X-tension hatten je den üblichen hohen Verkauf in den ersten Wochen nach Erscheinen, haben das aber im Laufe einer sehr langen Verkaufszeit mehr als ausgeglichen. Wo wir leider nicht so erfolgreich waren ist der US-amerikanische Markt. Der Grund dafür ist, dass es dort ein ziemliches Durcheinander mit dem Vertrieb gegeben hat. Unser Publisher hat XBTF für die USA an eine Drittfirma weitergegeben und diese hat kurze Zeit später leider ihr Geschäft eingestellt. Das ist auch der Grund, weswegen X-tension in den USA leider nie veröffentlicht wurde.

Interview: X2 - Der Freelancer-Konkurrent im Überblick 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 59,90€
  2. 449€ + Versand
  3. 116,75€ + Versand

Killercop 06. Jan 2004

Hi, es soll Zwischensequenzen geben, die auf dem Boden oder auf Planeen spielen...

Menry 06. Jan 2004

Also die Bilder zu X2 sehen ja eigentlich ganz gut aus. Was ich vermisse, es gab mal in...

McAlien 21. Jul 2003

Schade, denn genau das schätze ich so an Freelancer. Gerade im Team machen solche Spiele...

MajoR 24. Jun 2003

http://vegastrike.sourceforge.net Sollte man sich mal ansehen. Das Spiel ist zwar noch in...

Killercop 12. Mai 2003

Hi, es wird laut x-forum keinen Mehrspielermodus geben, der ist für x-ol im Gespräch...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Adaptive Controller - Hands on

Im Rahmen der Build 2018 konnten wir den Adaptive Controller von Microsoft ausprobieren, ein Hardware-Experiment, das Menschen mit Einschränkungen das Spielen ermöglicht.

Microsoft Adaptive Controller - Hands on Video aufrufen
Noctua NF-A12x25 im Test: Spaltlos lautlos
Noctua NF-A12x25 im Test
Spaltlos lautlos

Der NF-A12x25 ist ein 120-mm-Lüfter von Noctua, der zwischen Impeller und Rahmen gerade mal einen halben Millimeter Abstand hat. Er ist überraschend leise - und das, obwohl er gut kühlt.
Ein Test von Marc Sauter

  1. NF-A12x25 Noctua veröffentlicht fast spaltlosen 120-mm-Lüfter
  2. Lüfter Noctua kann auch in Schwarz
  3. NH-L9a-AM4 und NH-L12S Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Steam Link App ausprobiert: Games in 4K auf das Smartphone streamen
Steam Link App ausprobiert
Games in 4K auf das Smartphone streamen

Mit der Steam Link App lassen sich der Desktop und Spiele vom Computer auf Smartphones übertragen. Im Kurztest mit einem Windows-Desktop und einem Google Pixel 2 klappte das einwandfrei - sogar in 4K.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Valve Steam Spy steht nach Datenschutzänderungen vor dem Aus
  2. Insel Games Spielehersteller wegen Fake-Reviews von Steam ausgeschlossen
  3. Spieleportal Bitcoin ist Steam zu unbeständig und zu teuer

    •  /