Abo
  • Services:

Microsoft und Universal wollen Nachwuchsmusiker fördern

Gemeinsame "Brand New Artist"-Kampagne gestartet

Ab Mai 2003 wollen Microsoft und Universal Music unter dem Motto "Brand New Artist" eine gemeinsame Kampagne starten, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge Künstler bei ihren ersten Schritten zu unterstützen. Bands sollen so einen leichteren Einsteig in das Musikgeschäft bekommen.

Artikel veröffentlicht am ,

Für Microsoft und Universal bedeutet diese Kooperation nach eigenen Angaben einen "logischen Schritt in der Darstellung multimedialer Erlebniswelten.". Die Beweggründe für Universal Music, eine derartige Kampagne zu starten, liegen auf der Hand - viel versprechende Talente können so schon früh vertraglich an das Unternehmen gebunden werden.

Stellenmarkt
  1. PFALZKOM | MANET, Ludwigshafen
  2. Württembergische Versicherung AG, Stuttgart

Die Motivation von Microsoft, an "Brand New Artist" mitzuwirken, erklärt Andreas Schönberger, verantwortlicher Product Manager Microsoft Windows, folgendermaßen: "Windows XP ist die ideale Plattform für Musik und Video. Im Rahmen dieser Aktion möchten wir den Menschen die optimalen Möglichkeiten des digitalen Genusses von Audio- und Videoinhalten demonstrieren. Nichts liegt hier näher, als dieses mit einem kompetenten Partner wie Universal zu tun. Und wenn wir so noch den musikalischen Nachwuchs unterstützen können: um so besser."

Die ersten Künstler, die das vermeintliche Glück haben, von Microsoft und Universal Music unterstützt zu werden, sind Frida Snell, Kid Alex und Pryde. Die Aktion startet am 8. Mai 2003 mit einer Live-Präsentation der Musiker in Berlin und wird mit der bundesweiten "Windows XP - Das Leben ist fantastisch"-Tour fortgesetzt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. 2,99€
  3. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  4. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

8-) 02. Apr 2004

Ich hör immer nur Geschäft. Gibts denn nix andres mehr als nur Geschäft und Kohle und...

flyingfox 16. Mai 2003

Aha, nachdem Universal kalte Füsse bekommen hat (nach den Gerüchten Apple wolle Universal...

Alexander... 05. Mai 2003

Wohl eher Deutschland sucht den SuperDAU oder doch Gau ? Naja es zwar lobenswert das...

morfx 02. Mai 2003

klar gute Idee "diese Band wird aufgrund eines ungültigen Vorgang geschlossen, bitte...

inu 02. Mai 2003

Allem Anschein nach hat man aber einen gefunden und kräftig Kohle damit gemacht (Leider...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

    •  /