Abo
  • Services:

Apple verkauft Musik von allen Majors

Songs für 99 US-Cent pro Stück - derzeit nur in den USA

Apple hat mit dem iTunes Music Store einen eigenen Online-Musikdienst gestartet, der es erlaubt, für 99 US-Cent einen Song zu kaufen und auf den eigenen Rechner herunterzuladen. Die gekauften Musikstücke dürfen für den persönlichen Gebrauch auf eine unbegrenzte Zahl von CDs gebrannt werden. Die Songs können auf beliebig vielen iPod-Musikplayern und auf bis zu drei Macintosh-Computern abgespielt und mit jedem Programm - darunter iPhoto, iMovie und iDVD - genutzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

"Der iTunes Music Store geht neue Wege, was die Nutzungsrechte angeht: Es existieren keine Einschränkungen, was das Brennen auf CD für den persönlichen Gebrauch oder die Zahl der iPods angeht, auf denen man unterwegs seine Musik hören möchte", so Steve Jobs, CEO von Apple. "Kunden möchten nicht als Kriminelle behandelt werden, und die Künstler möchten nicht um die Früchte ihrer Arbeit betrogen werden. Der iTunes Music Store bietet eine Lösung für beide."

Stellenmarkt
  1. Gühring KG, Albstadt
  2. ENERCON GmbH, Aurich

Der iTunes Music Store hat nach Angaben von Apple vom Start weg über 200.000 Songtitel von Musikunternehmen wie BMG, EMI, Sony Music, Universal und Warner im Angebot. Der gesamte Bestand kann u.a. nach Titel, Künstler oder Album durchsucht werden. Von jedem Musikstück im Store besteht die Möglichkeit, einen kostenlosen 30-Sekunden-Ausschnitt zu hören. Mit einem Klick erfolgt der Kauf und der Download eines Songs oder eines ganzen Albums. Der gesamte Musikbestand des iTunes Music Store ist im AAC-Audio-Format (128 Kilobit/Sekunde) kodiert.

iTunes Music Store
iTunes Music Store

Musiktitel von mehr als 20 Künstlern, darunter Bob Dylan, U2, Eminem, Sheryl Crow und Sting, werden vom iTunes Music Store exklusiv angeboten, spezielle Musikvideos von einigen dieser Künstler sind kostenfrei zu sehen. Der iTunes Music Store bietet nach Angaben von Apple auch Neuerscheinungen, Newcomern und Empfehlungen von Kennern ein Forum und deckt viele Musikrichtungen und Epochen ab.

Der Zugang zum iTunes Music Store ist in iTunes 4, der vierten Version der Digital Music Jukebox-Software von Apple, integriert. Die Software iTunes 4 ermöglicht es, Musik zu kaufen, herunterzuladen, zu organisieren und abzuspielen. Neue Features wie die Unterstützung der Rendezvous-Technologie ermöglichen es, die eigene Musiksammlung auf verschiedenen Macs im Netzwerk abzuspielen, ohne die Musikdateien selbst hin- und herkopieren zu müssen.

Die Software iTunes 4 mit dem Zugang zum iTunes Music Store steht ab sofort kostenlos als Download unter www.apple.com/de/itunes zur Verfügung. Der iTunes Music Store setzt eine gültige Kreditkarte und eine Rechnungsadresse in den USA, einen Mac mit MacOS X 10.1.5 oder neuer sowie iTunes 4 voraus.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und 20€ Steam-Guthaben geschenkt bekommen
  2. 83,90€
  3. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  4. und 4 Spiele gratis erhalten

Armin Amler 18. Jul 2003

Das ist ja alles wirklich toll. Aber wann kann ich nun endlich Songs mit meinem eigenen...

chr 17. Jul 2003

wieso willst du deshalb denn in amiland wohnen?

gast 30. Apr 2003

komplette Alben kosten "nur" 9,99 $ - egal wieviele Titel drauf sind. von den 99 Cent...

Andre 30. Apr 2003

das ist doch quatsch.. kenne selber genug musiker.. von 99 Cent pro stück würden die...

pal05 30. Apr 2003

Hi, auch schon mal daran gedacht das AMD hiermit nur die AMD MIPS CPU's meint welche in...


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

    •  /