Abo
  • Services:

Intel: Neues Software-Entwicklungspaket für Symbian

Beitritt zum Symbian Platinum Partner Programm

Intel und der Betriebssystem-Hersteller Symbian arbeiten ab sofort im Rahmen des Symbian Platinum Partner Programms zusammen. Darüber hinaus bringt Intel ein neues Software Development Kit (SDK) mit der Symbian OS Version 7.0 heraus. Das SDK soll die Entwicklung datenfähiger Handys und Applikationen auf Basis der Intel-XScale-Mikroarchitektur beschleunigen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das neue SDK ist für das Entwicklungssystem Intel DBPXA250 mit einem optimierten Symbian-OS-Version-7.0-Board-Support-Paket verfügbar. Es ist für Handy-Hersteller und Softwareentwickler gedacht, die Produkte auf der Basis der Prozessoren Intel PXA255 und IntelPXA26x entwickeln. Die Entwicklungssysteme beinhalten eine Reihe optimierter Entwicklungstools: Dazu gehören ein Compiler und der auf die Intel-XScale-Mikroarchitektur abgestimmte XDB JTAG Debugger für Symbian OS. Intel gewährleistet außerdem die Integration der drahtlosen Technologien wie GSM/GPRS, 802.11 und Bluetooth.

Stellenmarkt
  1. ECKELMANN AG, Wiesbaden
  2. cbb-Software GmbH, Stuttgart

Im Rahmen des Platinum Partner Programms erhält Intel Zugang zu verschiedenen Services, dem Partner Support Team von Symbian sowie zum Quellcode von Symbian OS. Intel und Symbian haben gemeinsam an der Version 7.0 von Symbian OS gearbeitet, um datenreiche drahtlose Multimedia-Funktionen für die Intel-XScale-Mikroarchitektur zu optimieren. Die jeweiligen Entwicklernetzwerke für Intel- und Symbian-Technologien unterstützen Systemintegratoren, OEM-Lieferanten und unabhängige Softwareanbieter bei ihrer Produktentwicklung.

"Die Kommunikationsindustrie befindet sich im Umbruch: Handys entwickeln sich vom reinen Telefon zu datenfähigen Smart-Phones, die Kommunikation, drahtlosen Internet-Zugriff und Computer-Funktionalität vereinen", erklärte Tony Sica, Vice President der Wireless Communications and Computing Group bei Intel. "Mit der Zusammenarbeit im Symbian Platinum Partner Programm wollen wir unserem gemeinsamen Ziel näher kommen, Handy-gerechte Datenapplikationen und -dienste anzubieten."

Wie Gilles Allain, Vice President für Partnerschaften und Allianzen bei Symbian, weiter ausführt, "unterstreicht die Beteiligung von Intel am Symbian Platinum Partner Programm die guten Beziehungen zwischen Symbian und Intel. Durch diese Zusammenarbeit können wir unseren Lizenznehmern moderne, für Symbian OS optimierte Lösungen an die Hand geben. So unterstützen wir sie dabei, vielfältige leistungsstarke Multimedia-Lösungen auf den Markt zu bringen."



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. ab je 2,49€ kaufen
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  4. (u. a. The Equalizer Blu-ray, Hotel Transsilvanien 2 Blu-ray, Arrival Blu-ray, Die glorreichen 7...

Folgen Sie uns
       


Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert

Wir streamen und spielen mit 60 fps mit dem Fire TV Stick.

Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert Video aufrufen
Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

    •  /