Spieletest: Zelda The Wind Waker - Genialer Videospieltraum

Screenshot #6
Screenshot #6
Die Fahrten mit dem Schiff sind dabei einer der ganz wenigen Punkte im Spiel, die Anlass zu leichter Kritik geben, denn zum Teil ist man doch recht lange auf dem Wasser unterwegs. Wenn man sich die Zeit mit dem Heben von Schätzen oder Gesprächen mit intelligenten Fischen vertreibt, fällt das nur kaum ins Gewicht, will man aber möglichst schnell eine neue Insel am anderen Ende der Welt besuchen, nervt die minutenlange Fahrt doch ein wenig.

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Was die Präsentation angeht, ist The Wind Waker märchenhaft schön geworden. Wer angesichts des ungewohnten Comic-Looks von den Screenshots wenig angetan ist sollte abwarten, bis er Link und Co. in Bewegung gesehen hat - die für die Optik verantwortliche Cel-Shading-Technologie ist in keinem anderen Spiel bisher so gut und konsequent eingesetzt worden wie hier. Die Illusion einer Fantasy-Welt ist nahezu perfekt gelungen, vor allem die Animationen und die grandiose Mimik von Link begeistern. Auch die Soundkulisse ist grandios, viele aus früheren Zelda-Spielen bekannte Melodien und Sounds wurden überarbeitet und kommen erneut zum Einsatz, aber auch viele komplett neue Geräusche und Musiken untermalen das Ganze stimmungsvoll. Auf eine Sprachausgabe muss man allerdings erneut verzichten.

Screenshot #7
Screenshot #7
Der Schwierigkeitsgrad steigt moderat an, bleibt aber immer sehr fair - nähert sich die eigene Energie dem Ende, kann man sich fast sicher sein, in irgendeinem Gebüsch oder einer Schatztruhe in der Nähe neue Lebensherzen oder andere Power-Ups zu finden. Für die Endgegner und das eine oder andere Rätsel braucht man zwar mitunter ein bisschen Zeit, trotzdem wird man nie an einer unlogischen Stelle hängen bleiben - immer befindet sich irgendwo in der Nähe ein Haken zum Entlanghangeln, eine Vase mit benötigten Hilfsmitteln oder eine andere Lösung des Rätsels. Braucht man dennoch sehr viel Zeit an einem bestimmten Ort, erhält man zum Teil aber auch ganz konkrete Tipps für des Rätsels Lösung. Das umfangreiche Kartensystem sorgt dafür, dass man trotz der immens großen Welten weder auf See noch in den Labyrinthen den Überblick verliert. Gespeichert werden kann jederzeit, allerdings findet man sich in den Labyrinthen nach dem eigenen Ableben immer wieder im Start-Raum wieder - da sämtliche neu erworbenen Gegenstände und Informationen aber erhalten bleiben, lässt sich das verschmerzen.

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irata 09. Mai 2003

Woher hast du eigentlich deine Definiton für RPG? Die Definiton von Allgame (nicht dass...

CandyMan 07. Mai 2003

Als Action Adventure kann man es wohl eher beschreiben.

/ajk 05. Mai 2003

Leutz, einfach spielen. :) Und wer nicht darauf steht, soll mal Metroid Prime versuchen...

inu 05. Mai 2003

Ja, Anleihen wirds wohl haben. Vermutlich in der Form von Werten, die sich verändern...

irata 03. Mai 2003

Wie du es auch immer definieren willst :-) Und manche meinen sogar, daß ein C-RPG gar...



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