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Spieletest: Zelda The Wind Waker - Genialer Videospieltraum

Screenshot #3
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Links Bewegungsrepertoire ist in The Wind Waker angewachsen. Rennen und (automatisch) springen konnte er schon früher, nun beherrscht er aber auch in bester Splinter-Cell-Manier das Anpressen an Wände und den unauffälligen Blick um die Ecke. Das wichtigste Hilfsmittel ist und bleibt das Schwert, mit dem einfache Schläge, aber auch mächtige Sprung- und Wirbel-Attacken möglich sind. Im Spielverlauf bekommt man zudem unter anderem einen Greifhaken, mit dem man sich an bestimmten Objekten festhalten und dann über Abgründe hinwegschwingen kann, und ein großes Baum-Blatt, das Link bei einem Sprung über den Kopf halten kann, um so zu schweben und größere Entfernungen in der Luft zurückzulegen.

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Screenshot #4
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Ebenfalls hilfreich ist der Bumerang: Bis zu fünf Gegner oder Objekte können mit ihm gleichzeitig anvisiert und dann mit einem Wurf ausgeschaltet werden. Ein nicht ganz so wichtiges, dafür aber sehr amüsantes Item ist der so genannte Tingle-Receiver: Wer über einen Game Boy Advance verfügt, kann ihn mittels Link-Kabel an den zweiten Controller-Port des GameCube anschließen und in bestimmten Situationen das kleine grüne Männchen Tingle zur Hilfe rufen. Auf dem GBA-Screen wird dann eine Karte angezeigt, mit der sich bestimmte Schätze oder andere Informationen ausfindig machen lassen. Zur Lösung des Spieles ist der Tingle-Receiver nicht nötig, wer aber über einen GBA verfügt, sollte sich dieses witzige Feature nicht entgehen lassen.

Screenshot #5
Screenshot #5
Das Inventar fasst allerdings noch weitaus mehr Gegenstände - hier kann praktisch ohne Platzbegrenzung alles abgelegt werden, was man im Spielverlauf so findet, etwa Glücksamulette, Futter zum Herbeilocken von Tieren, eine Kamera, mit der sich Schnappschüsse machen lassen, ein Fernrohr, um auch entlegene Objekte zu betrachten oder Flaschen für Wasser und Zauber-Tränke. Trotz der komplexen Steuerungsmöglichkeiten ist man nie überfordert, die vielfältigen Optionen wurden vorbildlich auf das GameCube-Pad gelegt.

Eine zentrale Rolle spielt natürlich der angesprochene Taktstock, für dessen Einsatz man im Spielverlauf bestimmte Melodien erlernt. Mit dem nötigen Rhythmusgefühl lassen sich diese Melodien dann mit dem rechten Analog-Stick spielen, was unter anderem zur Beeinflussung des Windes genutzt werden kann - etwa, wenn er bei den Fahrten mit dem Schiff aus der "richtigen" Richtung kommen soll oder man ein klein wenig Rückenwind für einen weiten Sprung oder den Wurf einer Bombe benötigt.

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irata 09. Mai 2003

Woher hast du eigentlich deine Definiton für RPG? Die Definiton von Allgame (nicht dass...

CandyMan 07. Mai 2003

Als Action Adventure kann man es wohl eher beschreiben.

/ajk 05. Mai 2003

Leutz, einfach spielen. :) Und wer nicht darauf steht, soll mal Metroid Prime versuchen...

inu 05. Mai 2003

Ja, Anleihen wirds wohl haben. Vermutlich in der Form von Werten, die sich verändern...

irata 03. Mai 2003

Wie du es auch immer definieren willst :-) Und manche meinen sogar, daß ein C-RPG gar...


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