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Sony Ericsson mit Nettoverlust und rückgängigem Marktanteil

Stürmisches Fahrwasser für das Joint Venture. Sony Ericsson Mobile Communications hat seinen Geschäftsbericht für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2003 vorgelegt. Demnach musste das japanisch-schwedische Unternehmen einen Nettoverlust von 104 Millionen Euro ausweisen. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres wurde noch ein kleiner Gewinn erzielt.
/ Andreas Donath
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Der Umsatz im jetzt vorgelegten Quartalsbericht liegt bei 806 Millionen Euro von vormals 1,123 Milliarden US-Dollar. Verglichen mit dem vierten Quartal des letzten Jahres sank der Umsatz gar um 35 Prozent. Damals wies Sony Ericsson einen Verlust von 69 Millionen Euro aus.

Außerdem wurde mitgeteilt, dass mit 5,4 Millionen Geräten 400.000 Handys weniger verkauft werden konnten als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Gleichzeitig wurde bekannt, dass der Anteil des Unternehmens am Gesamt-Handy-Markt auf unter sechs Prozent sank.

Das Unternehmszusammenschluss existiert seit Oktober 2001 und musste seitdem einen ständigen Rückgang seiner Marktanteile hinnehmen. Damals hatten beide Unternehmen zusammengerechnet einen Marktanteil von rund 9 Prozent. Ericsson sagte einmal, dass Sony Ericsson einen Marktanteil von 7 Prozent zur Erreichung der Profitabilitätsgrenze benötige.

Das laufende Quartal soll durch eine Steigerung des Absatzes und eine einhergehende Marktanteilserhöhung abgeschlossen werden, prognostizierte Sony Ericsson. Das soll vor allem durch eine neue Gerätepalette erreicht werden. Das Unternehmen will 2003 nach eigenem Bekunden profitabel abschließen.


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