Abo
  • Services:

Macromedia Flash MX Data Connection Kit kommt

Vorgefertigte Komponenten für die Entwicklung von Applikationen

Ende April 2003 soll das neue Macromedia Flash MX Data Connection Kit erhältlich sein. Es besteht aus Software-Modulen zur Verwendung in Flash-Awendungen, mit denen sich unterschiedliche Datenquellen per Drag&Drop einbinden lassen. Neben diesen Firefly-Komponenten, die von der Firma CyberSage Software übernommen wurden, besteht das Paket aus einer Entwickler-Version von Macromedia Flash Remoting MX und einer Reihe von speziellen Schnittstellen.

Artikel veröffentlicht am ,

"Das Macromedia Flash MX Data Connection Kit vereinfacht die Verbindung zu verschiedenen Datenquellen innerhalb einer Flash-MX-Applikation beträchtlich und beschleunigt damit die Entwicklung von Rich-Internet-Anwendungen", erläuterte Norm Meyrowitz, Präsident des Produktbereichs bei Macromedia in San Francisco. Ein wichtiges Element des Pakets seien die Macromedia-Firefly-Komponenten, die ein Framework für den Zugang, die Anzeige und die Aktualisierung der Daten innerhalb einer Flash-MX-Anwendung bereitstellen.

Stellenmarkt
  1. Alfred Kärcher GmbH & Co. KG, Winnenden bei Stuttgart
  2. Hays AG, Frankfurt

Die Firefly-Komponentenarchitektur, die Macromedia von CyberSage Software in San Diego erworben hat, erhält für den schnellen Datenzugriff spezielle Schnittstellen. Diese sollen für die Integration mit den verschiedensten Datenquellen wie etwa XML, Microsoft SQL-Server und Macromedia Flash Remoting sorgen. Für eine konsistente Visualisierung der Daten umfassen die Firefly-Komponenten Elemente, mit deren Hilfe die Präsentations- von der Applikationslogik getrennt werden kann. Das so genannte "XML Shadowing" unterstützt die Echtzeit-Verfolgung von Datenveränderungen und schickt an den Server für das Update der Original-Datenquelle nur die Differenz zurück - und nicht den kompletten Datensatz. Dadurch wird der Datenverkehr im Netzwerk verringert und verschiedene Anwender können gleichzeitig mit derselben Datenquelle arbeiten.

Der Macromedia-Firefly-Remoting-Connector ist in den Applikationsserver Macromedia ColdFusion MX integriert. Die enthaltene Entwickler-Version von Macromedia Flash Remoting MX kann zusammen mit den Macromedia-Firefly-Komponenten dazu genutzt werden, um auf zusätzliche Datenquellen wie beispielsweise ColdFusion, Microsoft .NET, Java und SOAP-basierte Web Services zuzugreifen. Zielgruppe des neuen Macromedia-Produkts sind vor allem Web-Designer, die nur begrenzte Flash-Kenntnisse besitzen und für Visual-Basic-, Delphi- oder Java-Programmierer, die in die Entwicklung von Flash-Applikationen einsteigen wollen.

Das Macromedia Flash MX Data Connection Kit für Windows 98 SE, Windows ME, Windows NT4, Windows 2000 und Windows XP soll Ende April 2003 ausschließlich in englischer Sprache verfügbar sein. Es kostet 289,- Euro für kommerzielle Nutzer und 189,- Euro für Anwender im Bildungsbereich. Abonnenten von Macromedia DevNet Professional sollen die Software ab nächster Woche (KW 18/03) downloaden können.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. über ARD Mediathek kostenlos streamen
  2. 9,99€

Folgen Sie uns
       


Wacom Intuos im Test

Das Wacom Intuos ist klein und kompakt - fast schon untypisch für Wacom-Geräte. Gerade angehende digitale Künstler freuen sich über die präzise Stifteingabe zu einem erschwinglichen Preis. Allerdings gibt es auch Nachteile - weniger Makrotasten und fehlende Touch-Eingabe gehören dazu.

Wacom Intuos im Test Video aufrufen
Google I/O 2018: Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler
Google I/O 2018
Eine Entwicklerkonferenz für Entwickler

Google I/O 2018 Die Google I/O präsentiert sich erneut als Messe für Entwickler und weniger für konventionelle Nutzer. Die Änderungen bei Maps, Google Lens oder News sind zwar nett, spannend wird es aber mit Linux-Apps auf Chromebooks.
Eine Analyse von Tobias Költzsch, Ingo Pakalski und Sebastian Grüner

  1. Google Android P trennt stärker zwischen Privat und Arbeit
  2. Smartwatch Zweite Vorschau von Wear OS bringt neuen Akkusparmodus
  3. Augmented Reality Google unterstützt mit ARCore künftig auch iOS

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


    Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
    Kryptographie
    Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

    Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
    Von Hanno Böck


        •  /