Symantec profitiert von der Angst der Anwender
"Mit diesem starken letzten Quartal endet ein außergewöhnlich gutes Jahr für Symantec" , so John W. Thompson, Symantec Chairman und CEO. "Sowohl das Quartal als auch das Geschäftsjahr haben Rekordumsätze und -gewinne trotz schwieriger Zeiten erbracht und damit alle unsere Erwartungen übertroffen. Unsere umfassende Kundenbasis, erstklassige Sicherheitslösungen und eine unübertroffene geographische Diversifizierung haben zu unserem Erfolg beigetragen."
Der Nettogewinn lag nach GAAP bei 68 Millionen US-Dollar gegenüber 5 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis pro Aktie lag bei 0,41 US-Dollar, verglichen mit 0,03 US-Dollar im Vergleichsquartal des letzten Geschäftsjahres. Für das Geschäftsjahr 2003 verzeichnete Symantec einen Jahresüberschuss von 248 Millionen US-Dollar im Vergleich zu einem Nettoverlust von 28 Millionen US-Dollar im Geschäftsjahr 2002. Der Gewinn pro Aktie lag bei 1,54 US- Dollar gegenüber einem Verlust pro Aktie von 0,20 US-Dollar im Geschäftsjahr 2002.
Der Non-GAAP-Nettogewinn für das vierte steuerliche Quartal lag bei 78 Millionen US-Dollar, verglichen mit 65 Millionen US-Dollar aus dem Vergleichsquartal 2002. Der Non-GAAP-Gewinn pro Aktie lag bei 0,47 US-Dollar, verglichen mit einem Ergebnis pro Aktie von 0,41 US-Dollar im Vorjahresquartal. Für das Geschäftsjahr 2003 verzeichnete Symantec einen Non-GAAP-Nettogewinn von 280 Millionen US-Dollar, verglichen mit 201 Millionen US-Dollar im Geschäftsjahr 2002. Der Non-GAAP-Gewinn pro Aktie lag bei 1,72 US- Dollar, verglichen mit einem Gewinn pro Aktie von 1,30 US-Dollar im Geschäftsjahr 2002.
Im vierten Quartal machte Symantecs weltweites Geschäft mit Unternehmenssicherheitslösungen 41 Prozent des Gesamtumsatzes aus und wuchs somit um 32 Prozent verglichen mit dem selben Quartal des letzten Geschäftsjahres. Symantecs Endanwender-Geschäft wuchs um 32 Prozent und machte somit 43 Prozent des Gesamtumsatzes aus.
Internationale Umsätze trugen mit 51 Prozent zum Gesamtumsatz im vierten Quartal bei und wuchsen damit um 28 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Umsatzerlöse in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika führten das Wachstum mit 36 Prozent innerhalb eines Jahres an, während die Umsatzerlöse in den USA um 23 Prozent zunahmen.



