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Spieletest: Strike Fighters Project One - Arcade-Flugspiel

Screenshot #3
Screenshot #3
Dennoch ist das Spiel keinesfalls eine richtige Flugsimulation mit detaillierter Nachbildung der Flugmodelle der erwähnten Flugzeuge, sondern vielmehr auf Ebene einer gehobenen Arcade-Fliegerei anzusiedeln. Zwar werden die Höchstgeschwindigkeiten und Flughöhen der Vorbilder erreicht, doch beispielsweise sind Rollraten, Langsamflugeigenschaften, die Steigraten und die Geschwindigkeitsverluste durch Überziehen der Flugzeuge oder Einsätze von Klappen, Fahrwerk oder Speed Brakes sowie die ihnen zuzumutenden G-Kräfte einfach nur unrealistisch.

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Zudem unterscheiden sich die eigentlich grundverschiedenen Flugzeuge Phantom und Starfighter praktisch überhaupt nicht in ihren wesentlichen Flugeigenschaften, vor allem bei hohen Fluggeschwindigkeiten gelingen Wende-Manöver mit dem Starfighter, die zwar traumhaft, aber schlichtweg nicht erreichbar waren. Dies sind leider auch Gründe, die dem Gelegenheitsspieler den Spielspaß rauben dürften, da auch die Joystick-Eingaben derart überbewertet werden, dass an ein genaues Zielen kaum zu denken ist.

Screenshot #4
Screenshot #4
Die künstliche Intelligenz der Gegner ist recht brauchbar, aber die Anwendung von bestimmten Taktiken und Rottenverhalten ist nicht wirklich erkennbar. So manches Ausweichmanöver in niedriger Höhe endet allerdings beim Gegner ungespitzt im Boden. Die Flak- und FlaRak-Einwirkung ist recht gefährlich geworden, vor allem Boden-Luft-Raketen muss man schon sehr geschickt ausweichen. Die Flak schießt überaus akkurat, wenngleich sich auch der Eindruck breit macht, als würden die Staffelkameraden weit weniger unter Feuer genommen als ausgerechnet das Flugzeug des menschlichen Spielers.

Das Spiel basiert zwar auf amerikanischem und russischem Kriegsgerät, dennoch wurde eine neutrale Kampagne rund um das "Ödland" kreiert und kein tatsächlicher Konflikt nachgebildet. Neben dieser Kampagne kann man auch einzelne Missionen spielen oder sich mittels Instant-Action direkt ins Kampfgeschehen hineinversetzen lassen. Eine weitere Spielart bietet die Möglichkeit, sich als Söldner zu verdingen. Je mehr Aufträge man zufrieden stellend ausführt, desto mehr Geld erhält man für die Ausrüstung seiner Flugzeuge und deren Bewaffnung. Ein detallierter Missions-Editor ist leider nicht vorhanden, sehr wohl aber ein Multiplayermodus, doch funktionierte dieser bei unserem Test nicht, was kein Sonderfall ist, wenn man sich diverse Supportforen einmal ansieht.

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Cassiel 29. Apr 2003

Gibt's denn im Arcarde-Bereich Alternativen was dieses Genre angeht? Gruß, Cassiel

zonk 28. Apr 2003

naja nett ? wenn die Steuerung scheisse is ?

Leo 28. Apr 2003

hm...warum hast du es denn nicht gekauft? Magst du eher realitätsnahe Simulationen a la...

Zonk 28. Apr 2003

Danke. ich hätte mir das Spiel beinahe gekauft. Was für ein Glueck hab ich das hier noch...


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