Abo
  • Services:

Nintendo unterstützt DFB-Talentförderung

Zusammenarbeit zwischen DFB und Nintendo

Der japanische Videospielhersteller Nintendo und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) haben auf einer Pressekonferenz zum Länderspiel gegen Serbien und Montenegro im Bremer Weser-Stadion ihre Zusammenarbeit bekannt gegeben. In einem Sponsoringvertrag mit dem DFB verpflichtet sich Nintendo, das Talentförderprogramm des DFB bis zum Jahr 2004 zu unterstützen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Talentförderung des DFB erfolgt über ein flächendeckendes Netz von 390 Stützpunkten in ganz Deutschland. Dort werden mehr als 22.000 Jugendliche, die bei Sichtungen in Vereinen und Verbänden positiv aufgefallen sind, einmal wöchentlich von DFB-Trainern betreut. Vom Erfolg ihrer Arbeit kann sich die Öffentlichkeit auf Sichtungsturnieren, Showtrainings und den DFB-Talenttagen überzeugen. In Zukunft wird auch Sponsor Nintendo auf diesen DFB-Veranstaltungen präsent sein.

Axel Herr, Rudi Völler und junge Talente
Axel Herr, Rudi Völler und junge Talente
Stellenmarkt
  1. MLP Finanzberatung SE, Wiesloch
  2. Immobilien Scout GmbH, Berlin

"Wir teilen die Werte, die der DFB Kindern und Jugendlichen mit seinem einzigartigen Talentförderprogramm vermittelt", meint Axel Herr, Managing Director von Nintendo Deutschland. "Deshalb passen wir als Partner auch so gut zusammen. Wir von Nintendo freuen uns, durch diese Kooperation unseren Beitrag dazu zu leisten, dass Deutschlands Fußballer auch in Zukunft in der Weltspitze mitspielen."

Über die finanzielle Unterstützung hinaus will Nintendo die DFB Talentförderung auch durch seine eigenen Medien, wie etwa die Website, bekannt machen. Im Gegenzug wird das Nintendo-Logo künftig auf Materialien der DFB-Talentförderung wie etwa der Trainingskleidung sowie in DFB-Printmedien und -Internetsetseiten zu sehen sein.

"Mit Nintendo haben wir einen Partner gefunden, der an den Wünschen und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen ganz nah dran ist und deren Sprache spricht", freut sich Gerhard Mayer-Vorfelder, Präsident des DFB."Gerade unter den 11- bis 17-Jährigen, auf die das Talentförderprogramm des DFB abzielt, genießt Nintendo mit seinen Produkten hohe Akzeptanz."



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. The Equalizer Blu-ray, Hotel Transsilvanien 2 Blu-ray, Arrival Blu-ray, Die glorreichen 7...
  2. 4,25€
  3. 9,99€
  4. (u. a. Outlander, House of Cards)

c.b. 25. Apr 2003

<Gerade unter den 11- bis 17-Jährigen, auf die das Talentförderprogramm des DFB abzielt...

Sparschwein 24. Apr 2003

Ich finde es super, dass mal Kinder und Jugendliche bei sinnvollen Aktivitäten gefördert...


Folgen Sie uns
       


Gamescom 2018 - Vorbesprechung (Golem.de Live)

Die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek besprechen, was uns auf der Gamescom 2018 in Köln erwartet.

Gamescom 2018 - Vorbesprechung (Golem.de Live) Video aufrufen
Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

    •  /