• IT-Karriere:
  • Services:

SpamNet verlangt ab Version 1.0 Abogebühren

Outlook-Erweiterung macht sich P2P-Netz zur Spam-Abwehr zu Nutze

Nachdem Cloudmark den Dienst SpamNet lange Zeit als Beta-Version kostenlos betrieben hat, fallen mit der Veröffentlichung der Version 1.0 Abogebühren an. Nach wie vor arbeitet die Software ausschließlich mit Outlook, so dass Anwender anderer E-Mail-Clients von der Nutzung ausgeschlossen sind. Für die Bekämpfung von Spam setzt der Anbieter auf die aktive Teilnahme der Nutzer in einem P2P-Netzwerk. Der Hersteller plant nicht, die Beta-Version zu deaktivieren, so dass bisherige Anwender die Software weiter kostenlos nutzen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Über SpamNet 1.0 werden Spam-Mails über einen "Block"-Knopf als solche gekennzeichnet und diese Informationen an die SpamNet-Gemeinschaft weitergeleitet. Somit erkennt die Software die gleiche E-Mail auch bei anderen Anwendern und sortiert diese automatisch aus. Damit will man einen Großteil des aufkommenden Spam-Verkehrs ausfiltern können.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg

Die einzige größere Neuerung in SpamNet 1.0 ist eine Auto-Unblock-Funktion, die den geregelten Empfang von Newslettern gewährleisten soll. So genügt es, den Newsletter von einem Anbieter zwei Mal als "Nicht-Spam" zu markieren, um E-Mails dieses Absenders generell nicht fälschlicherweise als Spam aussortieren zu lassen.

Die Software löscht E-Mails nicht, sondern verschiebt Spam-Mails nur aus dem Eingangsordner in ein entsprechendes Spam-Verzeichnis. Sollte eine E-Mail irrtümlicherweise als Spam gekennzeichnet sein, lässt sich das mit einem Knopfdruck wieder rückgängig machen, so dass die betreffende E-Mail bei anderen Nutzern nicht mehr in den Spam-Ordner aussortiert wird.

SpamNet 1.0 funktioniert nach wie vor nur mit Outlook 2000 oder XP und kostet ab sofort 4,99 US-Dollar Abogebühr pro Monat. Für Teilnehmer an dem Beta-Test sinkt der monatliche Abopreis auf 3,99 US-Dollar. Cloudmark plant nicht, die Beta-Version von SpamNet zu deaktivieren, so dass bisherige Nutzer damit weiterarbeiten können. Eine 30-Tage-Testversion steht auf der Hersteller-Homepage zum Download bereit. Nach Herstellerangaben wird SpamNet derzeit von 400.000 Nutzern verwendet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

... 25. Apr 2003

warum benutzt ihr nicht einfach Outlook ??? in Verbindung mit Hotmail ??? Mach ich schon...

Michael Schilling 25. Apr 2003

Zunächst habe ich den Golem-Artikel nur überflogen und glaubte, es handele sich um eine...

Dr. No 24. Apr 2003

@Querdenker: ist für ALLE eMailclients unter Windows. Für Unix / Linux schau mal unter CU

Querdenker 24. Apr 2003

Was für Alternativen gibt es? Für andere Clients, Linux, Win...

Dr. No 24. Apr 2003

Gebühr bezahlen für einen Spamfilter? Es gibt doch genügend freie Alternativen.Und noch...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

    •  /