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Studie: Kostenpflichtige Inhalte wachsen in Europa

Marktvolumen wächst bis 2007 auf 3,2 Milliarden Euro

Das Geschäft mit kostenpflichtigen Online-Inhalten steckt in Europa zwar noch in den Kinderschuhen, wird aber in den nächsten vier Jahren rasant wachsen, zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von Jupiter Research in einer aktuellen Studie. So werden 2003 nur rund 9 Prozent der Europäer für Online-Inhalte bezahlen, 2007 aber bereits 23 Prozent, was zu einer Umsatzsteigerung von 693 Millionen Euro in 2003 auf 3,2 Milliarden Euro in 2007 führen werde.

Artikel veröffentlicht am ,

Dabei werden Inhalte für Erwachsene in 2003 mit 43 Prozent noch den stärksten Anteil haben, gefolgt von Diensten wie Premium E-Mail, E-Cards, SMS, Web-Hosting und Anti-Virus-Software mit zusammen 21 Prozent. Nur rund 13 Prozent entfallen auf Texte und Bilder vorwiegend aus den Bereichen Finanzen und Sport sowie Nachrichtenarchive.

Bis zum Jahr 2007 wird sich die Zusammensetzung aber deutlich ändern, so Jupiter Research. Vor allem multimediale Inhalte werden dann online gekauft und sollen allein 50 Prozent ausmachen, gefolgt von Text und Bildern mit 25 Prozent und Inhalten für Erwachse in gleicher Größenordnung.



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c.b. 24. Apr 2003

bist du von beruf sohn? das war ja wohl höchstens ein schlechter witz. solange die...

Rennman 24. Apr 2003

Der Markt und auch die Nutzer sind reif für kostenpflichtige Dienste im Internet. Kaum...

banzai 24. Apr 2003

Da kann ich nur lachen! Ich zahle nicht für Webinhalte und werde das auch nie tun...


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