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PeopleSoft: Lizenzumsatz geht zurück

460 Millionen US-Dollar Umsatz und 12 Cent Gewinn je Aktie im ersten Quartal

PeopleSoft gab seine Ergebnisse für das erste Quartal 2003 bekannt. Für das Quartal, das am 31. März 2003 endete, weist das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 460 Millionen US-Dollar aus.

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Der Gesamtumsatz setzt sich zusammen aus 81 Millionen US-Dollar Lizenzumsatz, 179 Millionen US-Dollar Consulting-Umsatz sowie 200 Millionen US-Dollar Wartungsumsatz. Das Betriebsergebnis im ersten Quartal belief sich auf 52 Millionen US-Dollar, die Gewinnspanne lag bei 11,3 Prozent. PeopleSoft meldete einen Nettogewinn von 38 Millionen US-Dollar und damit einen Nettogewinn je Aktie von 0,12 US-Dollar.

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"Die langsame wirtschaftliche Erholung, die sich im vierten Quartal bemerkbar gemacht hatte, wurde durch neue wirtschaftliche Probleme und geopolitische Spannungen zunichte gemacht", erläuterte Craig A. Conway, President und CEO von PeopleSoft. "Der Lizenzumsatz ist zwar zurückgegangen, aber der Umsatz aus Consulting und Wartung blieb in diesem Quartal gleichbleibend hoch", so Conway. "Die starke Position von PeopleSoft Professional Services in Kombination mit einer rigorosen internen Kostenkontrolle hat es uns ermöglicht, in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage solide finanzielle Ergebnisse vorzulegen."

Im ersten Quartal konnte das Unternehmen nach eigenen Angaben über 70 Neukunden gewinnen. "Obwohl unsere Ergebnisse in EMEA durch die schlechte globale Wirtschaftslage beeinflusst wurden, ist es PeopleSoft gelungen, Neukunden zu gewinnen und bestehende Kunden an uns zu binden", unterstrich Steve Rowley, Senior Vice President und General Manager von PeopleSoft EMEA. Zu den PeopleSoft-Kunden in EMEA zählen Nomura Bank Deutschland GmbH, Avis Europe plc, Allen & Overy, SNCF, BvG und Sandvik.



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