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PalmOS-PDA Tungsten C mit Mini-Tastatur und WLAN-Funktion

Tungsten C mit PalmOS 5.2.1, 400-MHz-CPU, 64 MByte RAM und SD-Card-Steckplatz

Nachdem Gerüchte zu einem Tungsten C bereits Anfang April 2003 die Runde machten, bestätigten sich diese Angaben nun. Palm integriert in den Tungsten C ein WLAN-Modul, um darüber drahtlos Internetdienste nutzen zu können. Zeitgleich mit dem Tungsten C kündigte Palm mit dem Zire 71 ein Modell mit Digitalkamera an.

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Tungsten C
Tungsten C
Der Tungsten C steckt in einem ähnlichen Gehäuse wie der Tungsten W und besitzt ebenfalls eine Mini-Tastatur mit deutschem QWERTZ-Layout für eine bequeme mobile Texteingabe. Auch wenn man darauf keineswegs im Zehnfingersystem schreiben kann, geht das Tippen doch nach kurzer Übung deutlich zügiger vonstatten als wenn man die Zeichen mit Hilfe von Graffiti oder einer Soft-Tastatur eingibt. Auch der vom Tungsten T und W bekannte Navigationsknopf wurde dem Neuling spendiert, was eine leichte Bedienung ohne Stift ermöglicht. Bis auf die äußeren Ähnlichkeiten gibt es dann aber kaum noch Gemeinsamkeiten zwischen dem Tungsten W und dem Tungsten C.

Inhalt:
  1. PalmOS-PDA Tungsten C mit Mini-Tastatur und WLAN-Funktion
  2. PalmOS-PDA Tungsten C mit Mini-Tastatur und WLAN-Funktion

So enthält der 12,2 x 7,8 x 1,7 cm messende Neuling statt eines GSM-/GPRS-Moduls eine WLAN-Funktion (802.11b), um so unterwegs über drahtlose Netzwerke in hoher Geschwindigkeit im Internet zu surfen. Zudem wird der Tungsten C mit PalmOS 5.2.1 ausgerüstet, während im Tungsten W noch PalmOS 4.x zum Einsatz kommt. Demzufolge besitzt das WLAN-Modell auch keinen Dragonball-Prozessor mehr, sondern kann auf den schnellsten XScale-Prozessor von Intel zurückgreifen, der mit 400 MHz getaktet ist.

Als üppig kann die Speicherbestückung mit 64 MByte gelten, die erst durch kürzlich vorgenommene Änderungen am PalmOS möglich wurden. Der Tungsten C unterstützt damit erstmals mehr als 32 MByte Speicher, wo bislang die Obergrenze der Speicherbestückung von PalmOS-Geräten lag. Allerdings stehen nicht die vollen 64 MByte RAM zur freien Nutzung zur Verfügung, weil durch vorinstallierte Anwendungen nur 51 MByte für den Anwender verfügbar sind.

Das transflektive TFT-Display zeigt bei einer Auflösung von 320 x 320 Bildpunkten maximal 65.536 Farben an. In einem 16-MByte-Flash-ROM steckt das Betriebssystem PalmOS 5.2.1. Damit gehört der Tungsten C zu den ersten PalmOS-Geräten, die nicht mehr mit Graffiti, sondern mit dem neuen Graffiti 2 ausgerüstet sind. Mit Graffiti 2 verabschiedet sich PalmSource von der bisherigen "Ein-Strich-Technik" und setzt auf ein "Zwei-Strich-Verfahren" zur Buchstabeneingabe.

PalmOS-PDA Tungsten C mit Mini-Tastatur und WLAN-Funktion 
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istrebitjel 23. Okt 2003

Nur ganz kurz: Es gibt zwar eine SD-Bluetooth-Karte von Palm, aber die funktioniert nicht...

Tsar 15. Jul 2003

hi agnus, mit diesem prob beschäftige ich mich auch. meine letzten infos von diversen...

AGNUS 03. Jun 2003

Das würde mich interessieren, wie ihr das macht? Die Palm-Bluetoothkarte geht nicht...

tmp12 25. Apr 2003

Nein, nicht im Standard-Lieferumfang. Gibt aber seit Jahren diverse entsprechende...

Georg 24. Apr 2003

Hallo Palm-Nutzer, bitte helft mir mal weiter... War das bisher nicht üblich? Ich...


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