Abo
  • Services:

Infineon kann Umsatz steigern

Sinkende Speicherpreise drücken das Ergebnis

Infineon konnte im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2003 seinen Umsatz um 13 Prozent auf 1,48 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr steigern. Dabei erwirtschaftete Infineon einen Quartals-Nettoverlust von 328 Millionen Euro, der EBIT-Verlust betrug 223 Millionen Euro.

Artikel veröffentlicht am ,

Als Grund für das negative Ergebnis nennt Infineon einen starken Preisrückgang und Abschreibungen von Lagerbeständen bei Speicherprodukten. So seien die Spotmarkt-Preise für 265-MByte-DDR-Speicher im Januar von rund 6 US-Dollar um 50 Prozent auf 3 US-Dollar gefallen und Ende Februar nur auf leicht über 3 US-Dollar wieder gestiegen. Der Nettoverlust enthält Sondereffekte in Höhe von 157 Millionen Euro.

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Der Umsatzanstieg geht auf Umsatzsteigerungen bei Speicherprodukten, ein Rekord-Ergebnis bei Automobil- und Industrieelektronik sowie gegenüber dem Vorjahr stark gestiegenen Umsatz bei "Sicheren Mobilen Lösungen" zurück. Dabei habe man trotz weiterhin schwierigen Marktbedingungen Marktanteile in wichtigen Segmenten hinzugewinnen können.

Für das kommende Quartal gibt sich Infineon verhalten optimistisch. So sehe man unter anderem bei Speicherprodukten eine starke Nachfrage von Seiten der OEMs, eine weitere positive Nachfrageentwicklung hänge aber davon ab, wann Unternehmen beginnen, ihre Systeme auszuwechseln.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Folgen Sie uns
       


Artifact - Fazit

Valve schuldet der Spielerschaft eigentlich noch Half-Life 3. Das Unternehmen will aber anscheinend dafür erst einmal genügend Geld durch das neue Sammelkartenspiel Artifact sammeln.

Artifact - Fazit Video aufrufen
CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  2. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar
  3. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

    •  /