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EMC steigert den Umsatz im ersten Quartal 2003 um 6 Prozent

Rückkehr in die Gewinnzone durch höhere Profitabilität. Der Speicherspezialist EMC erzielte im ersten Quartal 2003 einen konsolidierten Umsatz von 1,38 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einer Steigerung von 6 Prozent gegenüber den 1,3 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal des Vorjahres. Der Nettogewinn für den Berichtszeitraum beträgt 35 Millionen US-Dollar oder 0,02 US-Dollar pro Aktie, verglichen mit einem Nettoverlust von 77 Millionen US-Dollar oder 0,03 US-Dollar je Aktie in 2002.
/ Andreas Donath
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Seit Mitte 2001 hat EMC durch Produktivitätssteigerung und Kosteneinsparungen die Gewinnschwelle um mehr als 2 Milliarden US-Dollar gesenkt. Den Bar-Reserven und dem Investitionsvolumen von zusammen 5,7 Milliarden US-Dollar stehen praktisch keine Schulden gegenüber.

Verantwortlich für die gestiegene Rentabilität sei das signifikante Wachstum im Service-Geschäft, eine verbesserte Kostenstruktur sowie der Erfolg der neuen Produktreihen Symmetrix DMX und CLARiiON CX, teilte das Unternehmen mit. Die Symmetrix DMX ist eine modulare Storage-Lösung für den Highend-Bereich. Die DMX-Produkte basieren auf der von EMC entwickelten und patentierten Direct Matrix Architecture. Verglichen mit dem Wettbewerb übertragen die EMC-Systeme nach Unternehmensangaben sechs Mal so viel Daten pro Sekunde. Die EMC CLARiiON mit ATA-Speicherplatten ermöglicht laut EMC die Kostensenkung für Speicherplatz im Midrange-Bereich um bis zu 50 Prozent.

Für das zweite Quartal 2003 erwartet EMC einen Umsatz zwischen 1,425 und 1,427 Milliarden US-Dollar. Der Bruttogewinn soll sich im nächsten Quartal voraussichtlich nur geringfügig vom ersten Quartal unterscheiden. In Q2 geht EMC von einem Gewinn je Aktie von 0,03 US-Dollar aus.


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