• IT-Karriere:
  • Services:

PalmOS-Hersteller HandEra stellt PDA-Verkauf ein

Zieht sich HandEra damit ganz aus dem PalmOS-PDA-Markt zurück?

HandEra, Hersteller der beiden PalmOS-PDAs TRG Pro und HandEra 330, gab bekannt, dass beide Modelle bis Ende Mai 2003 ausverkauft und danach nicht mehr angeboten werden. Als Grund nennt das Unternehmen gestiegene Lizenzkosten für das PDA-Betriebssystem PalmOS, was die Vermutung untermauert, dass das auch den Rückzug aus dem PalmOS-PDA-Markt bedeutet.

Artikel veröffentlicht am ,

Vor vier Jahren brachte HandEra - damals noch unter dem Firmennamen TRG Products - mit dem TRG Pro das erste PalmOS-Gerät mit Erweiterungssteckplatz auf den Markt. Vor mittlerweile zwei Jahren war der HandEra 330 der erste PalmOS-PDA auf dem Markt, der eine höhere Display-Auflösung als nur 160 x 160 Bildpunkte besaß. Als weitere Neuerung führte HandEra damit das Soft-Graffiti-Feld in die PalmOS-Welt ein.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, München
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main

Beide Geräte wird HandEra nur noch bis zum 31. Mai 2003 anbieten. Da der Hersteller als Grund gestiegene Lizenzkosten für PalmOS angibt, steht zu befürchten, dass sich HandEra damit ganz aus dem Markt um PalmOS-Geräte zurückzieht. Damit dürften dann auch die jahrelangen Gerüchte um ein HandEra-Modell mit Farb-Display begraben sein.

Mark Kubovich, President von HandEra, sagte dazu: "HandEra wird neue Produkte anbieten, um in naher Zukunft den Bereich des OEM-Mobile-Computing-Markts zu bedienen." Nähere Angaben wurden nicht gemacht, so dass unklar ist, mit welchem Betriebssystem entsprechende Geräte laufen werden. Allerdings bedeutet dies wohl, dass es in Zukunft keine neuen Produkte mit HandEra-Logo geben wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-73%) 15,99€
  2. 21,49€
  3. 51,99€
  4. 39,99€

Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor

Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

Golem-Akademie - Trainer Florian stellt sich vor Video aufrufen
Mi Note 10 im Kamera-Test: Der Herausforderer
Mi Note 10 im Kamera-Test
Der Herausforderer

Im ersten Hands on hat Xiaomis Fünf-Kamera-Smartphone Mi Note 10 bereits einen guten ersten Eindruck gemacht, jetzt ist der Vergleich mit anderen Smartphones dran. Dabei zeigt sich, dass es einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten unter den besten Smartphone-Kameras gibt.
Von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
Indiegames-Rundschau
Der letzte Kampf des alten Cops

Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Killer trifft Gans
  2. Indiegames-Rundschau Überleben im Dschungel und tausend Tode im Dunkeln
  3. Indiegames-Rundschau Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Disney+ Disney korrigiert falsches Seitenverhältnis bei den Simpsons
  2. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  3. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte

    •  /