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SAP kann Gewinn deutlich steigern

Umsatz geht im ersten Quartal leicht zurück

Der Walldorfer Software-Hersteller SAP konnte im ersten Quartal 2003 bei sinkendem Umsatz seinen operativen Gewinn um 60 Prozent auf 298 Millionen Euro steigern. Der Gesamtumsatz im ersten Quartal 2003 sank um 8 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro, die Softwarelizenzumsätze sanken dabei um 12 Prozent auf 352 Millionen Euro gegenüber der Vorjahresperiode.

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Dabei habe man aber im ersten Quartal 2003 erneut Marktanteilsgewinne verzeichnen können. Betrachtet man vier rollierende Quartale, so beträgt der weltweite Marktanteil der SAP (basierend auf Softwarelizenzumsätzen) im Vergleich zu ihren wichtigsten Wettbewerbern 54 Prozent am Ende des ersten Quartals 2003 verglichen mit 51 Prozent am Ende des vierten Quartals 2002.

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Der Produktumsatz, der sich aus Softwarelizenz- und Wartungserlösen zusammensetzt, betrug im ersten Quartal 2003 960 Millionen Euro. Die Wartungserlöse stiegen auf 608 Millionen Euro, die Beratungserlöse betrugen 476 Millionen Euro und die Schulungserlöse 77 Millionen Euro.

"Der weitere Ausbau unseres Marktanteils, insbesondere in den Kernmärkten unserer Wettbewerber, macht deutlich, dass die SAP mit ihrer Geschäftsstrategie im Markt richtig aufgestellt ist. Wir sind Marktführer, weil wir Produkte und Lösungen liefern, die einen Kundennutzen haben, und weil uns Vertrauenswürdigkeit und Integrität auszeichnet", so Hasso Plattner, Vorstandssprecher der SAP. "Wir sind gut positioniert, um von einem ökonomischen Aufschwung zu profitieren."

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg im ersten Quartal 2003 auf 348 Millionen Euro, das Konzernergebnis betrug 186 Millionen Euro oder 0,60 Euro pro Aktie. Dies bedeutet einen Anstieg des Ergebnisses je Aktie um 186 Prozent.

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